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„Bachelor“-Angie: Die große Baby-Lüge

Von wegen ahnungslos! Die Kuppelshow-Kandidatin ließ sich künstlich befruchten

Nachdem die Schwangerschaft von Ex-„Bachelor“-Kandidatin Angie, 25, publik wurde, hatte sich die TV-Blondine sofort in einem Statement dazu bekannt. Die Münchnerin stellte auch klar, sie habe während der Dreharbeiten nicht von ihrem Baby-Glück gewusst. Nun kommen allerdings Informationen an’s Licht, die an dieser Aussage zweifeln lassen …

Angie: „Das war ein Schock für mich

Ja, es stimmt, ich bin schwanger“, verkündete Angie vor einer Woche mit einem kugelrunden Babybauch-Schnappschuss via Instagram. 

Und das nicht erst seit gestern! Schon während der Dreharbeiten zur RTL-Kuppelshow „Der Bachelor“ befand sich die 25-Jährige im dritten Monat. Im „Bild“-Interview erklärte Angie kürzlich, sie habe von der Schwangerschaft nicht gewusst. Erst nach ihrem TV-Aus in Deutschland folgte die überraschende Nachricht:

Auf einmal sagt der Arzt: ‚Herzlichen Glückwunsch, sie sind schwanger!‘ Der Moment war schrecklich, das war ein Schock für mich.

Und weiter: „Während der Produktion wusste ich es noch nicht, sonst wäre ich auch nicht dort hin geflogen.


(© MG RTL D / Arya Shirazi)

Schon damals ließ ein Detail am Statement von Angie zweifeln, denn die werdende Mutter leidet nach eigener Aussage an der Krankheit Endometriose, einer Wucherung der Gebärmutterschleimhaut. Dabei kommt es zu Vernarbungen, die die Fruchtbarkeit beeinträchtigen können: „Aus medizinischer Sicht hieß es, dass ich es auf normalem Wege sehr schwer habe, Kinder zu bekommen“, so das „Bachelor“-Girl.

Ich habe mehrere künstliche Befruchtungen durchführen lassen

Nun sprach Angie ein weiteres Mal mit der „Bild“ und gab Informationen preis, die ihre Schwangerschaft jetzt in ein völlig anderes Licht rücken:

Aufgrund meiner Krankheit Endometriose und einigen Operationen, bei denen festgestellt wurde, dass ich auf normalem Weg nur sehr schwer Kinder bekommen kann, habe ich letztes Jahr mehrere künstliche Befruchtungen in Dänemark durchführen lassen.

Sie erklärt: „Ich wollte mir die Chance auf ein eigenes Kind nicht verwehren lassen und in meinem Alter stehen die Chancen auf Erfolg besser. Wegen der Rechtslage in Deutschland ist eine künstliche Befruchtung für alleinstehende Frauen hier nahezu unmöglich.

Sicherlich ein Entschluss, den Frauen mit Kinderwunsch nachvollziehen können. Allerdings stellt sich nun umso mehr die Frage, ob Angie tatsächlich während ihrer „Bachelor“-Teilnahme nichts von ihrer Schwangerschaft geahnt hat - schließlich hatte sie sich zuvor mehreren künstlichen Befruchtungen unterzogen. Auf die Frage, ob ihr Baby künstlich gezeugt wurde, antwortet Angie ausweichend:

Zum Entstehungsprozess möchte ich keine Angaben machen.

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