Eine Million Dollar für Rache-Clip? Brooklyn Beckham vermarktet das bittere Drama mit seinen Eltern

Der eisige Familienstreit im Hause Beckham erreichte kürzlich den nächsten, schockierenden Höhepunkt. Eigentlich hatte Brooklyn Beckham sich komplett von seinen Eltern David und Victoria distanziert, um endlich ein Leben fernab des medialen Rummels zu führen. Doch ein neuer, millionenschwerer Werbespot für den Lieferdienst "DoorDash" entlarvt diese Absichten nun als reine Farce: Der Promi-Spross inszeniert das Familiendrama vor laufender Kamera und kassiert dafür eine astronomische Summe.

Brooklyn Beckham lächelt leicht, heller Hintergrund
Geldmacherei mit dem Familien-Zoff: Brooklyn Beckham nutzt sensible Details der Funkstille für eine lukrative Werbekampagne.© Getty Images

Brooklyn Beckham: Mit WM-Werbespot stachelt er Familien-Zoff weiter an

"Vielleicht fragt ihr euch, weshalb ich die Fußball WM vom Sofa aus gucke", sagt Brooklyn Beckham (27) in einem aktuellen Werbespot für den Essenslieferdienst "DoorDash" und erklärt: "Es ist nicht so, als hätte ich keine Tickets. Es ist wegen … das ist eine lange Geschichte." Dann schwenkt die Kamera auf einen kleinen Tisch. Dort liegen neben einem Fotoapparat die besagten Eintrittskarten fürs Stadion sowie eine schicke Uhr und ungeöffnete Briefe.

Kassiert Brooklyn mit dem Familien-Zoff ab?

Alles Utensilien, die bewusst so inszeniert worden sind. Denn sie spiegeln den Familienzoff zwischen Brooklyn und seinen Eltern wider: Bei der Uhr handelt es sich nämlich um eine Patek Philippe Nautilus, die der Hobbykoch einst von seinem Vater David Beckham (51) geschenkt bekommen hat. Und die Briefe können für die vielen Kontaktversuche seiner Familie stehen, die Brooklyn jedoch konsequent abblockt. 

Zuletzt wurde seine kleine Schwester Harper (14) dabei beobachtet, wie sie bei ihm an der Tür klingelte und, nachdem dieser ihr nicht geöffnet hatte, einen Brief ablegte. Der 27­-Jährige will keinen Kontakt mehr zu den Beckhams. Das machte er bereits Anfang des Jahres in einem ausführlichen Statement auf Instagram klar: "Ich will mich nicht mit meiner Familie versöhnen", schrieb er da.

Der neue Werbespot unterstreicht noch einmal diese Einstellung. Doch der Spot hat einen weiteren bitteren Beigeschmack: Brooklyn ließ sich nämlich auch teuer dafür bezahlen. Eine Million US-Dollar soll er für das Werbefilmchen kassiert haben – und scheffelt so Geld mit dem Familiendrama. Ist das seine Form von später Rache, für all das, was seine Eltern ihm angeblich angetan haben? Schließlich hatte er sie doch ursprünglich dafür öffentlich angeprangert, ihn und seine Geschwister regelmäßig für die Marke Beckham PR-mäßig in Szene gesetzt und monetarisiert zu haben. Ein mieses Spiel, das er nicht mehr mitspielen und stattdessen in Ruhe und Frieden leben wolle. Doch das sieht nach dieser Aktion irgendwie anders aus …

Dieser Artikel von J. Z. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe der IN - alle zwei Wochen mittwochs neu am Kiosk!