Eva Benetatou: Geburtsbeichte - "War komplett unvorbereitet"

Eva Benetatou: Geburtsbeichte - "War komplett unvorbereitet" - Darum war es für sie besonders schwer

Eva Benetatou, 29, hat es endlich geschafft: Seit ein paar Tagen kann sie ihren Sohn in den Armen halten. Auf Instagram sprach sie nun ganz offen über die erste Zeit mit ihrem Baby und enthüllte auch Details zur Geburt.

Eva Benetatou: Ihr Baby ist da 

Eva Benetatou und Chris Broy können ihr Glück sicherlich kaum fassen. Am 26. Juli kam ihr kleiner Sohn George Angelos gesund und munter auf die Welt. Eva schwebt im Mutterglück und auch Chris, der bei der Geburt selbst nicht dabei sein konnte, sieht sein Baby inzwischen regelmäßig. Auf Instagram stellte sich Eva nun den Fragen ihrer Follower rund um die Geburt von George und antwortete zu jedem Thema absolut offen.

Eva Benetatou: Schmerzen beim Stillen  

Und Evas Follower wollen natürlich ganz genau wissen, wie das Leben für Eva und ihr Baby im Moment aussieht. Eva spricht ganz offen über kleinere Probleme wie den Schlafentzug und dass das Stillen auch bei ihr nicht von Beginn an reibungslos funktioniert hat. Die Jung-Mama ganz offen:

Klar war der Anfang holprig und ich würde lügen, wenn ich sage, es tat nicht unheimlich weh.

Doch inzwischen haben sich George und Eva aneinander gewöhnt und auch das mit dem Stillen klappt mittlerweile problemlos.

Eva Benetatou: Geheminis um den Baby-Namen 

Ein weiteres Detail lüftete Eva in ihrer Story nun ebenfalls: Der Name "Angelos" kommt von Evas verstorbenem Großvater. "Der war für mich einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben. Mein ein und alles eigentlich." Eine schöne Geste von Eva, nun ihr erstes Kind nach ihm zu benennen. Und auch hinter dem anderen Vornamen des Jungen, George, steckt mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Eva erklärt:

George hat auch eine Bedeutung für Chris, das kann er euch vielleicht selber mal erzählen. 

Während sich Eva in diesem Punkt also in Schweigen hüllt, erzählt sie ganz offen davon, wie genau die Geburt ablief.

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Eva Benetatou: Wehen im Möbelhaus 

Denn eigentlich hätte ihr kleiner Mann erst am 28. Juli das Licht der Welt erblicken sollen. Doch Eva scheint eine Vorahnung gehabt zu haben: "Ich habe die Nacht davor geträumt, dass er kommt und hab es meiner Freundin erzählt." Während eines Ausflugs zu IKEA hat Eva bereits sehr regelmäßige Wehen - und Angst, ihre Fruchtblase könnte mitten im Möbelhaus platzen. Zwar schafft sie es noch nach Hause, doch wirklich dazu, sich auszuruhen oder noch einmal zu schlafen, kommt Eva nicht mehr.  Eva gesteht:

Ich war eigentlich komplett unvorbereitet, was meinen Schlafmangel anging, ich war glaube ich war nämlich über 24 Stunden dann wach, bis der Kleine  kam und hatte kaum geschlafen die Nacht davor.

Bei der Geburt selbst wird das für Eva zum Problem, denn: Ihr geht fast die Kraft aus. Doch Eva hat durchgehalten, ihren Sohn gesund zur Welt gebracht und kann nun die ersten Tage mit ihrem Kind genießen. Wir wünschen ihr, dass sie möglichst viel Schlaf findet.

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