GNTM-Theresia Fischer: Komplikationen nach Bein-OP! "So eine Drecksschei*e"

GNTM-Theresia Fischer: Komplikationen nach Bein-OP! "So eine Drecksschei*e"

Ex-GNTM-Kandidatin Theresia Fischer, 30, meldete sich jetzt wutentbrannt bei Instagram zu Wort.  Aufgrund von Komplikationen nach ihrer Bein-OP musste sie schnellstmöglich nach Freiburg — doch ihr Zug wurde gestrichen …

Theresia Fischer genervt von der Bahn: "Was ist das für ein Verein?"

Ende März dieses Jahres hatte sich Theresia Fischer zum zweiten Mal die Beine verlängern lassen. Schon kurz nach dem gefährlichen Eingriff hatte es Komplikationen gegeben: "Das linke Bein machte mir Probleme. Vor allen Dingen beim Laufen merkte ich, dass ich es nicht richtig strecken kann und nicht auf die Ferse auftreten kann", so das Model im Interview mit RTL.

Die behandelnden Ärzte entschieden sich dazu, das Bein noch einmal zu operieren. Der Eingriff verlief gut. Doch vor wenigen Tagen dann schockte Theresia ihre Fans bei Instagram erneut mit einem beunruhigenden Update: Sie teilte ein Foto von einer OP-Narbe mit Eiter.

Wir wollen nichts riskieren und meine beiden Ärzte kümmern sich sofort um mich. Genau darunter befinden sich zwei wichtige Schrauben. Diese dürfen mit dem Eiter nicht in Kontakt kommen. Sonst will ich euch gar nicht sagen, was passieren könnte.

Am Freitag, 24. Juni, sollte Theresia deshalb zu ihren Ärzten nach Freiburg reisen, doch am Bahnsteig in Hamburg gab es dann eine böse Überraschung: "Der Zug fällt aus, es stand nichts in der App drin", erklärte die 30-Jährige ihren Instagram-Followern aufgebracht.

So eine Drecksschei*e! Es ist wichtig mit meinem Bein. Was ist das für ein Verein?

Not-OP: "Die Narbe musste komplett ausgeschnitten werden"

Einen Tag später meldete sich Theresia nun erneut bei ihren Followern zu Wort und gab Entwarnung: Sie musste tatsächlich operiert werden und der Eingriff ist gut verlaufen.

Ja, ich wurde operiert. Es ging nicht anders. Die Narbe musste komplett ausgeschnitten werden. Der Eiterherd kam raus. Ein Glück war der Eiter noch nicht an der Schraube. Doch sicherheitshalbe wurde eine Schraube herausgenommen und eine neue, frische eingesetzt.

Nach Freiburg ins Krankenhaus kamen Theresia und Partner Thomas schlussendlich nicht mit der Bahn, sondern mit dem Auto, da der Folgezug komplett ausgebucht war: "Mein Fazit daraus: Mit dem Auto kommst du wenigstens an. Mit der Bahn ist es noch nicht mal gewährleistet, dass man überhaupt loskommt, geschweige denn irgendwo ankommt."

Genutzte Quellen: Instagram

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