Brad Pitt: Schock-Diagnose

Unheilbare Krankheit: Wie Jennifer Aniston ihm jetzt hilft, damit umzugehen

Proso ... bitte was? Brad Pitt, 56, machte jetzt eine erschütternde Beichte. Er leidet an einer unheilbaren Krankheit mit unaussprechlichem Namen - der sogenannten Prosopagnosie.

Brad Pitt: "Ich kann mir keine Gesichter merken"

 Ich kann mir die Gesichter von Menschen nicht merken. Das ist manchmal so schlimm, dass mir das auch bei engen Verwandten passiert,

schildert der Oscar-Preisträger im US-Männermagazin "Esquire" sein Leid. „Viele halten mich deswegen für arrogant.“ Dabei erkennt er vertraute Gesichter einfach nicht!

So viele Leute hassen mich, weil sie denken, ich habe keinen Respekt vor ihnen, 

klagte er bereits 2013.

"Angelina Jolie hat ihn immer wieder gemaßregelt"

Damals hatte er jedoch noch keine Diagnose. Dafür aber jede Menge Ärger mit seiner damaligen Lebensgefährtin Angelina Jolie, 44. "Sie hat seine Schwäche, wie viele andere auch, als Hochnäsigkeit abgetan und ihn immer wieder gemaßregelt, dass er freundlicher zu den Leuten sein soll", erzählt ein Kumpel von Brad gegenüber US-Medien. 

 

 

Jennifer Aniston: "Sie findet immer die richtigen Worte"

Umso tröstlicher, dass er jetzt wieder vollste Unterstützung bekommt. Denn Jennifer Aniston, 51, hatte sein Problem schon damals ernst genommen und ihn immer supportet, wenn sich jemand durch ihn ungerecht behandelt fühlte. Und auch jetzt ist die „Friends“-Ikone wieder für ihn da.

Sie tut ihm gut, weil sie immer die richtigen Worte findet, wenn er wegen der Krankheit mal wieder besonders am Boden ist,

heißt es.

 

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Angst vor Demenz: "Das ist Brads absolute Horrorvorstellung"

Brad hat nämlich das Gefühl, dass es zunehmend schlimmer wird. Inzwischen erkennt er teilweise seine eigene Familie nicht mehr.

Er weiß, dass es kein Heilmittel gegen diese Störung gibt, deshalb hat er oft Angst, wie es weitergehen wird. Er fragt sich, ob er womöglich irgendwann niemanden mehr erkennen kann. Es ist auch möglich, dass sich das Ganze zu einer Demenz entwickelt. Das ist Brads absolute Horrorvorstellung,

so sein Kumpel.

Jennifer steht ihm in solchen Situationen bei – indem sie ihn mit Meditationstechniken, sanften Yoga-Übungen und positiven Mantras Zuversicht und Selbstbewusstsein zurückgibt. Denn auch sie hat im Laufe der Jahre gelernt, sich so zu akzeptieren, wie sie ist. „Ich fühle mich glücklich und gesegnet, dort zu sein, wo ich heute bin“, sagt Jennifer.

 

 

Und genau dieses positive Lebensgefühl will die Blondine jetzt auch Brad beibringen! 

Text: Julia Zuraw

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