Ehrliche Worte von Fiona Erdmann: „Situation noch lange nicht verarbeitet"

Nach einem halben Jahr Sendepause meldet sich die Ex-Dschungelcamperin wieder zu Wort

Hinter Fiona Erdmann, 27, liegen die wohl schwersten Monate ihres Lebens. Die ehemalige „IBES"-Kandidatin verlor im Januar ihre geliebte Mutter Luzie Erdmann (†56). Ein riesiger Verlust, den das Model in den letzten Monaten erst einmal ansatzweise verarbeiten musste. Wie es ihr heute geht und welche schwierigen Aufgaben sie noch zu meistern hat, beschrieb sie jetzt in einer emotionalen Nachricht an ihre Fans. 

„Höre ihre Mailboxnachrichten ab, nur um ihre Stimme zu hören"

Fiona Erdmann hat „die Situation noch lange nicht verarbeitet", wie sie jetzt in einem ausführlichen Facebook-Posting ihre Fans wissen lässt. Am 14. Januar 2016 verstarb ihre geliebte Mutter Luzie Erdmann infolge einer schweren Erkrankung, die 12 Jahre lang angedauert haben soll. Wie groß die Trauer der ehemaligen Dschungelcamperin und GNTM-Kandidatin noch heute ist, liest sich aus ihren neuesten Zeilen schnell heraus.

Noch immer ist für mich die Welt auf links gedreht… Immer wieder geht mir die Nummer meiner Mutter durch den Kopf, die ich wählen möchte… Höre ihre Mailboxnachrichten ab, nur um ihre Stimme zu hören und bin so verwirrt. Noch immer gibt es Momente, da kommt es mir so vor, als wäre das alles nicht passiert und ich könnte nach Hause fahren und alles ist so, wie es ist. Bis zu dem Moment, wenn mich die Realität einholt, mich bei den Füßen packt und kopfüber in mein neues Leben zurückwirft. Nur ist es heute nicht mehr so eine harte Bruchlandung wie vor ein paar Monaten.

 

 

 

 

Fiona Erdmann plant Umzug

Gleichzeitig entschuldigte sich Fiona Erdmann bei ihren Fans dafür, dass sie so lange nichts von sich hören ließ. Sie habe die letzten Monate vor allem damit verbracht, die traurigen Geschehnisse zu verarbeiten und ihre Angelegenheiten zu regeln. Außerdem überrascht Fiona ihre Anhänger mit einer Neuigkeit: „Ich werde Berlin verlassen und zurück nach Schleswig Holstein ziehen!"

So schwer ihr der Abschied falle, so wichtig sei es ihr, sich um das Erbe ihrer Mutter - ein Haus in ihrer Heimat, einem 800-Seelen-Städtchen - zu kümmern. 

Und all diese Sachen möchte ich in Ruhe machen, mir Zeit nehmen, Abschied nehmen und mich mit Sorgfalt um den Nachlass meiner Mutter kümmern,

beschreibt sie ihre Zukunftspläne. Was danach kommt, ob Fiona wieder zurück nach Berlin kehrt, wisse sie noch nicht, wohl aber: „Ich bin mir sicher, das Glück wird mich am Ende meiner Reise finden."