Jada Pinkett Smith: "Ich wollte Will nie heiraten"

Auf dem Weg zum Altar weinte die Schauspielerin bittere Tränen

Jada Pinkett Smith, 47, gestand in ihrer Facebook-Show "Red Table Talk", dass sie ihren Mann Will Smith, 50, eigentlich nie heiraten wollte. Die Eheschließung hatte eher unromantische Gründe. Vor allem die Mutter der Schauspielerin sei daran nicht ganz unbeteiligt gewesen ...

Jada Pinkett Smith: Die Hochzeit war Horror für sie

In der Web-Folge mit dem Titel "Becoming Mr. & Mrs. Smith" beichtete Jada ihrer Familie, dass die Hochzeit mit Ehemann Will damals Horror für die Schauspielerin war. Auf dem Weg zum Altar brach sie in bittere Tränen aus - dabei handelte es sich jedoch nicht um einen Ausbruch ihrer Freude. Mutter Adrienne, 64, fügte hinzu, dass die Trauung ein wahres Chaos gewesen sei. Ein Grund war sicherlich die Tatsache, dass die heute 47-Jährige zu diesem Zeitpunkt im dritten Monat schwanger mit Sohn Jaden, 20, war.

Als Jada erfuhr, dass sie nach gerade mal zwei Jahren Beziehung schon schwanger von Will sei, weinte sie die ganze Nacht. Direkt schoss ihr der Gedanke an ihre Mutter durch den Kopf: Diese wäre alles andere als begeistert, wenn das erste Kind der beiden unehelich zur Welt käme. Geschah die Heirat des Hollywood-Traumpaars, das seit 21 Jahren verheiratet ist, nur aus Zwang?

Jada: "Ich wollte niemals verheiratet sein"

Als junge Schauspielerin stand ich unter enormem Druck. Ich war jung, schwanger und wusste nicht, was ich tun sollte. Aber ich wusste, dass ich niemals verheiratet sein wollte,

erzählte die "Girls Trip"-Darstellerin in Gegenwart ihrer Tochter, Mutter und ihres Mannes. Will hingegen schilderte den Tag aus seiner Sicht etwas anders: Er hätte sein Glück nicht fassen können, dass er im Begriff war Jada zur Frau zu nehmen. "Es gab nicht einen Tag in meinem Leben, an dem ich etwas anderes wollte als zu heiraten und eine Familie zu haben", so der 50-Jährige.

Das Paar geht mit der Definition von Mann und Frau jedoch sehr individuell um: So berichtete Jadas Gatte bereits, dass sie es bevorzugen, sich als Lebenspartner zu bezeichnen.

 

 

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