Khloé Kardashian: Jetzt verteidigt sie Tristan Thompson!

Die 33-Jährige gibt sich Mitschuld an dem Fremdgeh-Skandal

Wie bitte? US-Medienberichten zufolge soll Khloé Kardashian, 33, Tristan Thompson, 27, bereits verziehen haben. Und nicht nur das: Angeblich gibt sich die frischgebackene Mutter auch noch Mitschuld an den Affären ihres untreuen Freundes …

Tristan Thompson: Seitensprünge wegen Sex-Flaute?

Glück im Unglück: Obwohl bei Khloé Kardashian nach dem öffentlichen Fremdgeh-Skandal um den Vater ihres Kindes Tristan Thompson vorzeitige Wehen ausgelöst worden sind, soll der KUWTK-Star am Donnerstag, 12. April, eine gesunde Tochter zur Welt gebracht haben.

Laut dem US-Portal „Radar Online“ schwebt Khloé derzeit im Baby-Glück - und scheint auf einen Schlag das Drama um ihren untreuen Freund vergessen zu haben. Der NBA-Profi soll zusammen mit Mutter Kris Jenner, 62, und Schwester Kim Kardashian, 37, im Kreissaal anwesend gewesen sein. Und das, obwohl die 33-Jährige angeblich kurz zuvor einen Nervenzusammenbruch wegen Tristan erlitten hatte!

Khloé findet Ausreden für Tristan, um vor ihrer Familie zu rechtfertigen, warum er sie betrogen haben könnte. Auch wenn er noch immer bestreitet fremdgegangen zu sein, sagt sie ihren Schwestern und ihrer Mutter, dass der Grund sein könnte, dass sie schwanger war und seine sexuellen Bedürfnisse nicht befriedigen konnte,

so ein KUWTK-Insider. „Sie hat gesagt, dass ein Mann Bedürfnisse hat und sie nicht enden lassen möchte, was sich die beiden zusammen aufgebaut haben.

 

 

Khloé Kardashian: „Ihr seid alle bei Männern geblieben, die euch betrogen haben!“

Während die frischgebackene Mutter bereit ist Tristan zu vergeben, kann und will ihre Familie den Vertrauensbruch nicht einfach so auf sich beruhen lassen. Doch Khloé hat ein paar schlagfertige Argumente vorzuweisen, um ihre Schwestern zu überzeugen:

Khloé hat gesagt, dass keine von ihnen das Recht hat sie zu verurteilen, denn sie alle sind bei Männern geblieben, die sie betrogen haben. Da stellt sie keine Ausnahme dar.

 

 

Es bleibt zu hoffen, dass sich Khloé nicht verrennt und ihre Entscheidung mit ein bisschen Abstand von der Geburt und den Glückshormonen bereut …

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