Mark Forster: Psychologische Hilfe! "Kommt man alleine nicht hin"

Pikante Enthüllung

Bei seinen Fans und Followern sorgt Mark Forster, 38, via Instagram regelmäßig für gute Laune – jetzt überraschte er seine Community mit einer spannenden Beichte ...

Mark Forster: Besonderes Album 

Mit seiner Musik begeistert Mark Forster seit Jahren seine Fans und Follower – von seinen Gute-Laune-Hits wie "Au revoir", "Chöre" oder "Einmal" scheinen viele Menschen in Deutschland einfach nicht genug zu bekommen. Nicht umsonst sitzt der 38-Jährige auch als Coach in der Erfolgsshow "The Voice of Germany" und bekam zu Beginn des Jahres sogar die Ehre zugeteilt, den Geburtstagssong zum 50-jährigen Jubiläum der Kindersendung "Die Sendung mit der Maus" zu produzieren.

Am 06. März war es dann endlich so weit und Mark Forster präsentierte in der Jubiläumsshow "Frag doch mal die Maus" den neuen Song erstmals der Öffentlichkeit. Am 13. August veröffentlichte der Sänger dann schließlich sein neues Album "Musketiere". Ein besonderes Album, wie er via Instagram betonte: 

Schwer, in ein paar Zeilen hier zu fassen, was das für mich bedeutet. Es ist genau das Album, das ich machen wollte. Für mich persönlich bin ich sicher, dass es eins der Besondersten bleiben wird. Dass ich auch in 20 Jahren noch stolz darauf sein werde.

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Mark Forster: "Ich denke in Songs"

Im Gespräch mit Musik-Kollege Felix Jaehn, der am 03. Oktober seinen eigenen Podcast "Breathe" veröffentlichte, sprach Mark Forster jetzt genauer über seine Musik offenbarte dabei, dass er sich ab und zu Hilfe von einem Psychologen suchen würde.

Demnach erklärte der Künstler, dass ihm seine Songs die Möglichkeit zur Selbstreflexion bieten und Schreibblockaden so gar nicht erst vorkommen würden. Der Grund: Der Sänger denkt bereits in möglichen Songtexten – vor allem beim Wandern oder Spazierengehen, wie er offenbarte: 

Ich lauf dann weiter und weiter und irgendwann denke ich halt in Songs, in Songtiteln und in Zeilen.

Um sich selbst besser zu verstehen, würde Mark auch ab und an Hilfe eines Experten entgegennehmen und so hin und wieder einen Psychologen aufsuchen. Er erklärte: "Das hat für mich etwas, was ich total nachvollziehen kann. Dass jemand, der systematisch Fragen stellen kann, einen selber irgendwo hinführt, wo man alleine nicht hinkommt." Verwerflich findet Mark Forster diesen Schritt also nicht und ist damit sicherlich ein Vorbild für viele andere. 

Verwendete Quelle: Podcast "Breathe" von Felix Jaehn

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