
Oliver Pocher: "Irgendwann findet man auch wieder zueinander"
"Wir trauen uns noch mal!", mit diesen Worten verkünden Oliver Pocher (48) und Alessandra Meyer-Wölden (43) ihr Podcast-Comeback mit dem Titel "Die Pochers – LIVE!" im Interview mit RTL. Das Ex-Paar startet mit einer Live-Show, die Folgen werden exklusiv in der POCHER.Club-App veröffentlicht. Am 18. Juli startet der Ticketverkauf bei Ticketmaster. Anfang des Jahres hatten sie ihren Podcast aufgrund von Uneinigkeiten bei den Vertragsverhandlungen beendet, doch nun herrscht Einigkeit. "Wir hatten unsere Differenzen – sowohl privat als auch beruflich. Aber allein durch die Kinder haben wir einfach immer miteinander zu tun", so Alessandra. "Das Gute ist: Bei Olli stehen die Türen immer offen. Deshalb ist nicht auszuschließen, dass wir wieder zusammenarbeiten." Pocher betont: "Das eine ist der Job. Das andere ist privat. Wenn man sich mal nicht einig wird, dann ist das eben so. Dann zieht man Konsequenzen. Aber irgendwann findet man auch wieder zueinander."
"Es ist eine Hassliebe"
Dass Alessandra Meyer-Wölden zwischenzeitlich was anderes gemacht hat, kommentiert Oliver Pocher ganz trocken: "Sie hat noch mal in die Scheiße gegriffen – jetzt haben wir sie da wieder rausgeholt." Eine Frage steht ebenfalls im Raum: Warum versteht sich Oli mit Sandy so gut, während es mit Amira Aly (33) offenbar nicht so rund läuft? "Von meiner Seite ist das wirklich nicht so dramatisch. Beruflich und privat kann ich sehr gut voneinander trennen",so Pocher. Er betont, dass er und Amira sich wegen ihrer gemeinsamen Kinder ohnehin regelmäßig sehen würden.
Wir sehen uns fast täglich. Ich kümmere mich immer um unsere Kinder und bin immer derjenige, der das Ganze zusammenhält.
Steckt hinter dieser Aussage etwas ein kleiner Seitenhieb? Ungewiss! Doch Oliver Pocher erklärt: "Mädels sind teilweise ein bisschen schwieriger, ein bisschen emotionaler. Das ist okay. Bei Sandy war das am Anfang auch so. Nach ein paar Jahren merken sie es dann." Alessandra erklärt das Verhältnis zu Oli so: "Bei uns ist einfach Zeit vergangen. Da lagen Ehen dazwischen, Kinder dazwischen. Irgendwann rafft man sich wieder auf – vor allem im Sinne der Kinder." Dass die beiden trotz allem wieder gemeinsam auf einer Bühne stehen, überrascht sie selbst ein wenig. "Ich habe ihn tatsächlich vermisst", gesteht die Blondine und beschreibt ihre Beziehung mit Pocher mit einem einzigen Satz: "Es ist eine Hassliebe."
Verwendete Quellen: RTL






