Busenwunder Martina Big: Sorge wegen neuer Riesen-Brüste

Das Busenwunder bringt sich weiter in Gefahr

Die meisten, die Martina Bigs, 30, Busen anschauen, schlagen nur noch die Hände über dem Kopf zusammen. Das Busenwunder aus Deutschland hatte bereits die größten Brüste Europas, doch das reichte der OP-Liebhaberin nicht. Sie legte sich ein weiteres Mal unters Messer ...

Große Sorge um Martina Big

Bekannt wurde die ehemalige Stewardess durch ihre riesengroßen Brüste. Martina Adam, wie der Reality-Star eigentlich heißt, trug bisher 8,3 Kilogramm Silikon pro Brust mit sich herum. Vor rund sieben Jahren unterzog sie sich einer Brustvergrößerung für 60.000 Euro. Doch sie ließ sich nicht nur zig Mal die Oberweite operieren, sondern auch ein Mittel gegen Pigmentstörungen spritzen.

Inzwischen ist die 30-Jährige dunkelhäutig und nennt sich selbst "Afrikanerin aus der Eifel".

 

 

 

 

Obwohl Martina mit ihren über 16 Kilogramm insgesamt bereits den Titel "Größte Brüste Europas" erhielt, reichte ihr das nicht. Sie wünschte sich, die größten Brüste der Welt zu haben.

Um ihrem Ziel näher zu rücken, hätte sich Martina weiteren Beauty-Eingriffen unterziehen lassen müssen. Doch zahlreiche Ärzte sträubten sich, noch einmal bei ihr Hand anzulegen, zu groß seien die Risiken. Aber offenbar fand Martina einen Doktor in den USA, der sie noch einmal operierte.

 

 

Neue Brust-OP birgt Risiken

Auf "Facebook" veröffentlichte das Kurvenwunder ein Bild aus dem Krankenhaus, auf dem ihre Brüste tatsächlich noch einmal größer aussehen.

Ich habe tolle Nachrichten. Ich hatte eine Brustvergrößerung und ein Fill up! Meine Brüste sind jetzt noch größer,

schrieb sie stolz unter das besorgniserregende Foto.

 

 

Beim Blick auf Martinas Oberweite stockt einem der Atem. Wie kann eine schlanke Frau derart große Brüste haben? Tatsächlich kam es zuletzt immer wieder zu Schwierigkeiten:

Ich habe in letzter Zeit mehrmals versucht, meine Brüste noch mal füllen zu lassen, aber bei der rechten Brust gab es immer einen hohen Widerstand, der das verhinderte,

so die 30-Jährige. 

Das Problem ist, dass die Expander, da sie noch größer werden, auch einen sehr langen Schlauch zwischen der Klappe und dem Implantat benötigen. Diese Röhre war an zwei Stellen verwickelt,

erklärte Martina.

Eine schmerzhafte Vorstellung! Eine weitere OP soll daraufhin die Probleme behoben haben.

Weitere OPs geplant!

Doch als seien die Eingriffe nicht schon gefährlich genug für den Lockenkopf, da plant sie tatsächlich weitere Brust-OPs. 

Es steht nichts mehr im Weg für weitere Füllungen.

Bleibt zu hoffen, dass Martina Big endlich anfängt, ihre Gesundheit an erste Stelle zu setzen und auf weitere Operationen verzichtet ...

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