Marius Borg Høiby: Knast-Horror droht! Insider warnt vor "Lebensgefahr" hinter Gittern

Für Marius Borg Høiby beginnt mit dem erwarteten Urteil im Juni der wohl härteste Kampf seines Lebens. Nach der Forderung von fast acht Jahren Haft wegen Vergewaltigung und Körperverletzung droht dem Sohn von Mette-Marit hinter Gittern ein brutaler Alltag. Insider warnen, dass er als verurteilter Sexualstraftäter in der Knast-Hierarchie ganz unten steht und seine Prominenz ihn zur gefährlichen Zielscheibe machen könnte. Für die Kronprinzessin bedeutet dies die traurige Gewissheit, dass ihr Sohn im Gefängnis womöglich schutzlos der Gewalt ausgeliefert ist.

Prinzessin Mette Marit und Marius Borg Hoiby
Erinnerungen an unbeschwertere Tage: Mette-Marit und Marius Borg Høiby 2016 in Trondheim. Heute, zehn Jahre später, überschattet ein beispielloser Justiz-Krimi das innige Verhältnis von einst.© ddp

Marius Borg Høiby: Muss er im Falle einer Verurteilung um sein Leben bangen?

Fast acht Jahre Haft hat der Staatsanwalt für ihn gefordert. Das Urteil für Marius Borg Høiby (29), unter anderem wegen Vergewaltigung und Körperverletzung, wird im Juni erwartet. Um das Gefängnis wird der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) nicht herum kommen – und da erwartet ihn möglicherweise nichts Gutes … 

Gefängnis-Insasse prophezeit: "Marius wird sofort niedergeschlagen"

Noch sitzt Marius in Untersuchungshaft und hat im "Oslo Fengsel“, dem städtischen Gefängnis, relativ kommode Bedingungen. Er hat eine Einzelzelle und genießt – weil noch nicht verurteilt – ganz besonderen Schutz. Das kann sich aber in wenigen Wochen schnell ändern! Nach dem Urteil wird er sicherlich in eine andere Haftanstalt verlegt, und er gilt dann im schlimmsten Fall als "verurteilter Sexualstraftäter" Keine gute Voraussetzung bei den Mithäftlingen: "So einer steht in der Gefängnishierarchie ganz unten", sagt Shahid Rasool, Norwegens zurzeit bekanntester Krimineller, der viele Jahre Knasterfahrung hat. 

Vergewaltiger stehen in der Rangordnung gleich hinter Kinderschändern, da werden die anderen Häftlinge schnell zu Schweinen. Schaut ein Wärter mal nicht hin oder ist keiner da, wird Marius sofort niedergeschlagen – und sicherlich nicht nur einmal!

Da klingt ziemlich übel! Und hinzu kommt noch: Marius ist ja nicht "irgendein" Insasse, sondern der Sohn der Kronprinzessin! Der könnte dann erst recht zum großen Opfer werden. Glaubt man Shahid Rasool, könnte für Marius nach einer Verurteilung im Knast echte Lebensgefahr bestehen. Besondere Sicherheitsvorkehrungen wird es für ihn aber nicht geben. Das bedeutet weitere schlaflose Nächte für Mette-Marit – und von denen hatte sie ja in den letzten Monaten schon mehr als genug …

Dieser Artikel von Joerg Turcer erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "7 Tage" - jede Woche neu am Kiosk! 

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Unsere Expertin

„Marius Borg Høiby steht vor den Trümmern seines Lebens. Doch was ihn nach der Urteilsverkündung im Juni erwartet, könnte die bisherigen Schlagzeilen noch einmal bei Weitem übertreffen. Die Warnungen von Insidern wie Shahid Rasool sind kein bloßes Säbelrasseln, sondern spiegeln die ungeschriebenen Gesetze der Gefängnishierarchie wider. Dass ausgerechnet der Sohn der Kronprinzessin als verurteilter Sexualstraftäter einsitzen soll, ist eine brandgefährliche Mischung. Er wird im Knast nicht mehr der privilegierte junge Mann aus dem Palast sein, sondern eine Zielscheibe. Für Mette-Marit muss die Vorstellung, dass ihr Erstgeborener im Gefängnis schutzlos Gewalt ausgesetzt sein könnte, der absolute Albtraum sein. Hier prallt das Ideal der Gleichheit vor dem Gesetz auf eine brutale Realität, die für Marius zur lebensgefährlichen Falle werden könnte.“

Der Fall Marius Borg Høiby

  • Die Hauptvorwürfe:
    • Vergewaltigung: Der schwerwiegendste Vorwurf betrifft den Verdacht auf sexuellen Umgang mit einer Person, die sich im Zustand der Bewusstlosigkeit befand oder aus anderen Gründen nicht zur Gegenwehr fähig war.
    • Körperverletzung: Er soll gegenüber mehreren Ex-Partnerinnen physische Gewalt angewendet haben.
    • Sachbeschädigung: Im Rahmen der Vorfälle kam es zu Zerstörungen in Wohnräumen.
    • Bedrohung: Ihm wird vorgeworfen, Opfer sowie Zeugen verbal unter Druck gesetzt zu haben.
  • Strafmaß-Forderung: Die Staatsanwaltschaft hat eine Haftstrafe von insgesamt fast acht Jahren gefordert.
  • Geständnis: In einem öffentlichen Statement räumte Marius bereits frühzeitig ein, nach einem Streit unter Einfluss von Alkohol und Kokain gewalttätig geworden zu sein und unter psychischen Problemen zu leiden. Die Vergewaltigungsvorwürfe bestritt er jedoch teilweise.
  • Urteilsverkündung: Das finale Urteil des Gerichts wird für Juni 2026 erwartet.