
Mette-Marit von Norwegen: Nach den Skandalen verliert sie den Rückhalt
Auch in Norwegen steht der Frühling in den Startlöchern. Doch davon dürfte Mette-Marit (52) nicht viel mitbekommen. Denn um sie weht zurzeit ein eisiger Wind. Und der wird von Woche zu Woche rauer …Seit Anfang Februar muss sich ihr Sohn Marius (29) vor Gericht verantworten. Unter den fast 40 Anklagepunkten stehen Vergewaltigung, Körperverletzung, Drogenkonsum. Das warf zuletzt schon kein gutes Licht auf das Königshaus.
Unternehmen und Organisationen beenden Zusammenarbeit mit der Prinzessin
Viel schlimmer aber der aktuelle Skandal. Mette-Marit wurden enge Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) nachgewiesen. Die beiden verband eine tiefe Freundschaft, und in vielen Mails schwärmte die Prinzessin von ihm! Seitdem fällt Mette-Marit immer mehr in Ungnade. Laut einer neuen Umfrage können sich nur noch 30 Prozent der Norweger vorstellen, dass sie einmal Königin wird.
Und auch offizielle Organisationen wenden sich von ihr ab. Jetzt nahm ihr der Norwegische Mädchenchor die Schirmherrschaft ab! Seit 2017 gab es diese Zusammenarbeit. "Die Verbindung der Kronprinzessin zu Epstein hat für große Unruhe in der Organisation geführt. Das müssen wir beenden“, hieß es von der Chor-Leitung. Es ist nicht der erste Job, den Mette-Marit wegen des Skandals verliert. Auch die Organisation "Sex und Gesellschaft" möchte die Prinzessin nicht mehr als Repräsentantin, der Norwegische Bibliotheksverband setzte die Zusammenarbeit vorübergehend aus, ebenso wie der Rat für psychische Gesundheit!
Nein, mit ihr will man wohl derzeit nichts mehr zu tun haben. Eine Freundin von Epstein - die kann man aus Aushängeschild nun wirklich nicht gebrauchen. Bleibt zu hoffen, dass das Königshaus das nicht irgendwann genau so sieht! Frühlingsgefühle - die sind bei Mette-Marit noch in weiter Ferne ...
Dieser Artikel von Joerg Turcer erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "7 Tage" - jede Woche neu am Kiosk!





