Prinz Harry: Peinliche Abrechnung - "Er wirkt bedürftig"

Prinz Harry: Peinliche Abrechnung - "Er wirkt bedürftig"

Dass Prinz Harry, 38, unter der Fuchtel von Herzogin Meghan, 41, steht, vermuten Experten schon länger. Nun meldet sich Tom Bower zu Wort und findet deutliche Worte für die Sussexes, die denen so gar nicht gefallen dürften.

Prinz Harry: Knallhartes Urteil

Prinz Harry hat sich mit seinem Verhalten in letzter Zeit bei der Königsfamilie nicht gerade beliebt gemacht - und bei vielen Briten noch viel weniger. Dass Herzogin Meghan und er immer wieder gegen die Royals schießen und ständig Interviews geben, obwohl sie doch angeblich aus Großbritannien geflohen sind, um ein Leben fernab der Öffentlichkeit und der Presse zu führen, kommt bei einigen Menschen überhaupt nicht gut an. Und dann sind da auch noch die bösen Gerüchte rund um das Paar, die einfach nicht abreißen wollen. In "Courtiers: The Hidden Power Behind The Crown" enthüllte Autor Valentine Low erst kürzlich, dass Harrys und Meghans Ex-Angestellte es so unerträglich fanden, für das Paar zu arbeiten, dass sie einen "Sussex Suvirvors’ Club" gründeten. Und Investigativjournalist Tom Bower ging in seinem Buch "Revenge: Harry, Meghan and the war between the Windsors" ebenfalls hart mit dem Paar ins Gericht. Nun legt Bower noch einmal nach - und was er sagt, ist eine absolute Demütigung für Harry.

"Psychisch angeschlagen"

Gegenüber "Page Six" hat der Bestsellerautor nun noch einmal über die Sussexes gesprochen und sein Urteil fällt diesmal nicht wirklich freundlicher aus als in seinem Buch. "[Harry] ist psychisch sowohl vom Tod seiner Mutter als auch von der Art, wie sein Vater seine Mutter behandelte, angeschlagen", erklärt Tom Bower. Außerdem kommt hinzu, dass die Beerdigung seiner Großmutter Queen Elizabeth II. für Harry keinesfalls wie geplant abgelaufen ist. "Ich glaube, die Beerdigung hat großes Unbehagen in ihm ausgelöst, er hat bemerkt, dass er von seiner Familie und seinen Freunden abgeschnitten und ein Außenseiter ist. Ich glaube, das setzt seine Beziehung sehr unter Druck", so der Journalist. Und dass das wirklich so ist, ist vollkommen offensichtlich, davon ist Tom Bower überzeugt. 

Denn er ist der Meinung, Harry würde an seiner Frau "hängen" wie ein "bedürftiger Mann, wie an einem Rettungsboot." Keine sonderlich schmeichelhafte Bezeichnung für den Herzog von Sussex, die diesem auch alles andere als gut gefallen dürfte. Dabei ist Bower überzeugt, dass Meghan eigentlich die perfekte Freundin für Harry ist. Gegenüber "Page Six" sagte er, die ehemalige Schauspielerin würde "alle Ansprüche" von Harry befriedigen, die er "von anderen Freundinnen nicht bekommen hat". Eine interessante These des Autors. Immerhin stellen auch Körpersprachexperten regelmäßig fest, dass es bei den Sussexes eine klare Rollenverteilung gibt. Meghan ist diejenige, die den Ton angibt, Harry ist, wenn überhaupt, nur Staffage. Doch so deutlich wie Bower hat das schon länger niemand mehr formuliert.

Was bedeutet das für die Ehe der Sussexes?

Was bedeutet das nun für die Beziehung der Sussexes - und ihre Zukunft? Das ist natürlich reine Spekulation. Doch Bowers Erklärung passt in das Bild, das Experten schon länger von Harry und Meghan als Paar haben und wonach Meghan diejenige ist, die den Ton angibt und die Richtung bestimmt. Erst kürzlich wurden Gerüchte laut, Spotify sei nicht gerade glücklich damit, dass der Herzog von Sussex in Meghans Podcastserie "Archetypes" von einem kleinen Gastauftritt in der Episode mit Serena Williams bisher noch überhaupt keine Rolle spielte. Ob sich das in Zukunft wohl noch ändern wird? Solange Harry so sehr an seiner Frau hängt und sich bei allen großen Entscheidungen von ihr die Richtung vorgeben lässt, wie Bowers Kommentar es vermuten lässt, scheint das eher unwahrscheinlich zu sein.

Verwendete Quelle: Page Six

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