Prinz William: Mega-Zoff mit Charles - "Er war wütend"

Prinz William: Mega-Zoff mit Charles - "Er war wütend"

Prinz William, 40, und König Charles III., 73, pflegen eigentlich ein gutes Verhältnis zueinander. Doch ab und an geriet auch das Vater-Sohn-Gespann aneinander. 

Prinz William: Diese Entscheidung von König Charles machte ihn wütend

Prinz William und König Charles III. mussten in den vergangenen Wochen stärker denn je zusammenhalten. Seit dem Tod von Queen Elizabeth II. guckt die Welt noch genauer als zuvor auf das Königshaus und seine Repräsentanten. Doch nur kurz nach dem Ableben von Königin Elizabeth wurden direkt mehrere Enthüllungsbücher über die Royals veröffentlicht, in denen immer mehr Details aus der Vergangenheit ans Licht kommen. So auch in Valentine Lowes Buch "Courtiers: The Hidden Power Behind the Crown". Dort berichtet dieser von einem Streit zwischen Prinz William und König Charles im Jahr 2017. Auslöser der Auseinandersetzung war der Privatsekretär der verstorbenen Monarchin, Sir Christopher Geidt. 

Denn als dieser nach einer Diskussion mit dem heutigen König Charles und dessen Bruder Prinz Andrew entlassen wurde, war Charles' Sohn William alles andere als einverstanden mit der Entscheidung. Auslöser für den Streit zwischen dem Sekretär und Charles war der Versuch von Geidt, die königliche Kommunikation zu straffen und alle Haushalte unter einem Dach zu vereinen. Dies versuchte er bereits 2014, scheiterte jedoch. Nach dem Rückzug von Prinz Philip (†) aus der Öffentlichkeit im Jahr 2017 witterte er eine neue Chance. Doch davon hielten Charles und Andrew nicht viel, sodass sie von der Queen forderten:

Geidt muss weg.

Doch die Entscheidung, den langjährigen Angestellten zu entlassen, soll William gar nicht geschmeckt haben.

Prinz William: "Er war besorgt"

Eine anonyme Quelle enthüllte gegenüber Lowe:

William war wütend. Er sprach mit seiner Großmutter und seinem Vater.

Der Insider fährt fort:

Er war der Meinung, dass Christopher daran gearbeitet hatte, die Institution zu modernisieren und sie näher zusammenzubringen. Er war besorgt über die Art und Weise, wie es gehandhabt wurde und wie Christopher behandelt worden war.

Der Privatsekretär fungierte viele Jahre lang als Mentor für William und sorgte dafür, dass dieser möglichst viel Zeit mit seiner Mutter verbringen konnte. Kein Wunder, dass William empört war:

Er war einfach der Meinung, dass er für einen Mann, der eine Säule der Institution der Monarchie war, aber auch eine unglaublich wichtige Rolle bei der Bildung der Koalitionsregierung gespielt hatte, sehr unfreundlich behandelt wurde. 

Auch Geidt selbst soll die Kündigung laut Lowes Buch bis heute verletzen.

Verwendete Quelle: "Courtiers: The Hidden Power Behind the Crown" von Valentine Low

Lade weitere Inhalte ...