Helene Fischer: Enttäuschung für ihre Fans!

Helene Fischer: Enttäuschung für ihre Fans! "Ziehe klare Grenze"

Helene Fischer, 38, gehört zu den kommerziell erfolgreichsten Schlagersängerinnen aller Zeiten. Ihre Fans saugen jedes kleinste Detail auf, das sie insbesondere über ihr Privatleben preisgibt. Doch jetzt gibt es schlechte Nachrichten ...

Helena Fischer: Sie genießt ihr Mutterglück

Jahrelang war Helene Fischer nahezu Dauergast auf den größten Bühnen Europas. Das änderte sich jedoch kurz nach ihrer Trennung von Florian Silbereisen – die Schlagerqueen legte eine Kreativpause ein und zog sich komplett aus der Öffentlichkeit zurück. Zwar hat Helene inzwischen ihr Bühnencomeback gefeiert, Auftritte sind dennoch eine Seltenheit.

Die mehrfache Echo-Preisträgerin legt ihren Fokus aktuell eindeutig auf ihr Privatleben. In Thomas Seitel hat sie den Mann fürs Leben gefunden. Die beiden sind inzwischen verlobt und Eltern einer Tochter – die kleine Nala soll Ende 2021 das Licht der Welt haben.

Bittere Nachrichten für alle Helene-Fans

Einblicke in ihr Familienglück gewährt die "Herzbeben"-Interpretin nur sehr selten. Ihre Privatsphäre ist Helene wichtig, insbesondere ihre Tochter versucht sie zu schützen. Und so gibt es auf ihrem Instagram-Account weder niedliche Schnappschüsse ihres Nachwuchses noch Turtel-Aufnahmen mit ihrem Liebsten. Dabei würde Helenes Team es begrüßen, wenn sie aktiver auf Social Media wäre. Im Interview mit der "Neuen Züricher Zeitung" erklärte die 38-Jährige:

Es macht mir auch nicht so viel Spaß wie vielleicht anderen. Ich hatte auch nie das Bedürfnis, alles sofort zu teilen (…) Meine Plattenfirma schlägt auch oft die Hände über dem Kopf zusammen. Aber ich verbringe meine Zeit lieber anders.

Helene konzentriere sich viel lieber auf ihre Musik statt auf Instagram. Dabei wisse sie genau, wie sehr ihre Fans sich regelmäßige Posts wünschen würden. Die Sängerin habe deshalb bereits darüber nachgedacht, öfter via Instagram von sich hören zu lassen. Private Einblicke würde es aber auch dann nicht von ihr geben.

Dabei lebt Instagram ja auch davon, dass man oft einen Blick ins Private bekommt. Da ziehe ich aber ganz klare Grenzen,

stellte sie klar.

Verwendete Quelle: Neue Züricher Zeitung

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