Bastian Yotta: Fällt jetzt seine Maske im Dschungelcamp?

Der Protz-Millionär brach vor laufenden Kameras in Tränen aus

Bastian Yotta, 42, gibt sich im Dschungelcamp als harter Kerl, den wohl nichts aus der Fassung bringen kann. Ständig motiviert er seine Mitcamper. Doch so langsam scheint die Fassade zu bröckeln und der wahre Yotta kommt zum Vorschein. Im Dschungel-Telefon brechen bei dem Muskelmann dann alle Dämme – fällt jetzt auch seine Maske?

Bastian Yotta: Zeigt er endlich sein wahres Gesicht?

In einem ruhigen Moment am Lagerfeuer spricht Bastian Yotta das erste Mal mit Camper Felix van Deventer über seine schwierige Vergangenheit. "Du weißt ja nicht, aus wlechem Dreck ich komme", beginnt Bastian seine Story. Bei seinem Vater in der Firma habe er als Versicherungsvertreter angefangen. Richtig harmonisch sei es jedoch nicht gewesen. Bastian kündigte und musste bei Null anfangen, erzählt er in der RTL-Show.

Der Yotta hatte danach allerdings einen schwierigen Start in die Berufswelt. Er wollte es unbedingt seinem Vater zeigen –  verprasste das ganze Geld. Die bittere Konsequenz: Die Konten wurden gepfändet und das Haus versteigert. Bastian schwirrte eine Frage im Kopf:

Fuck, wo schlafe ich denn jetzt? Dann habe ich zwei Freunde gefragt und die haben gesagt: ‘Das ist gerade schlecht, du kannst nicht bei uns bleiben‘, ja dann schlafe ich auf der Straße. Die erste Nacht, ich kann mich noch so gut erinnern (…) ich habe das im Kopf gar nicht realisiert, ich hab nicht geschlafen und bin einfach rumgelaufen. Und die Situation hat sich dann so verschlechtert, du kommst in so ein negatives Rad rein, dass ich in der Summe, vier Monate auf der Straße war,

gesteht Bastian Yotta am Lagerfeuer.


Quelle: MG RTL D

Doch es kommt noch schlimmer:

Dann habe ich mir gedacht, ich will nicht mehr leben.

Der heutige Millionär wollte sich von einem Hochhaus stürzen, änderte aber in allerletzter Sekunde seine Meinung, als er über das Leben nachdachte, was er sich am meisten wünschte. "Ich habe zum lieben Gott gesagt: ‘Einmal probiere ist es noch und ich gebe alles.‘" Und er wollte es alleine schaffen, keine Hilfe von Freunden annehmen. "Ich habe sogar meinen Opa angelogen (...) so tief kann man gar nicht fallen, dass man seinen eigenen Opa anlügt. Das kann ich mir nicht verzeihen", erzählt Bastian. Eine Tatsache, die ihm noch immer die Tränen in die Augen treibt ...

 

 

Zusammenbruch im Dschungel-Telefon!

"Ich bin stark ...", setzt Bastian Yotta im Dschungel-Telefon an – doch dann bricht ihm die Stimme weg. Er kann kaum über seinen bereits verstorbenen Großvater sprechen ...

Mein Opa … er hat immer darunter gelitten, dass die Leute nicht gesehen haben, wie ich als Mensch bin,

schluchzt er.


Quelle: MG RTL D

Sein Opa habe nie verstanden, warum die Außenwelt ein anderes Bild von Bastian hatte, als er selbst.

Für ihn zeige ich, wie ich wirklich bin. Ich glaube, er wäre stolz auf mich.

Noch nie hat sich Bastian Yotta im TV so verletzlich gezeigt. Aber ist er auch authentisch? Mit seiner weichen Seite könnte er definitiv mehr Sympathiepunkte sammeln. Wir sind gespannt, wie es in den nächsten Tagen mit dem Millionär weitergeht.

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