Tragisch! Freund von Khloé Kardashian stirbt an Überdosis

Jamie Sangouthai war der beste Freund ihres Exmannes Lamar Odom

Khloé Kardashian ist tief erschüttert über den plötzlichen Tod ihres Freundes Jamie Sangouthai. Lamar Odom und Khloé Kardashian waren vier Jahre lang ein Paar. Jamie Sangouthai (hinten links), mit Khloé Kardashians bester Freundin Malika Haqq (links) und ihrem Ex Lamar Odom (Mitte).

Tiefe Trauer bei Khloé Kardashian, 30: Die Schwester von Kim Kardashian, 34, teilte ihren Fans jetzt auf Twitter mit, dass einer ihrer engsten Freunde im Alter von nur 37 Jahren ums Leben gekommen ist. Jamie Sangouthai wurde unter anderem durch den Reality-TV-Ableger „Keeping Up With The Kardashians - Khloé & Lamar“ bekannt. Die Ex-Ehefrau des NBA-Stars hatte sich während ihrer Beziehung mit dem besten Freund ihres Mannes angefreundet und ist nun zutiefst bestürzt über dessen plötzlichen Tod.

Niemand rechnete mit Jamies Tod

Wann hört es auf? Ruhe in Frieden Jamie Sangouthai“ - mit diesen Worten bekundete Khloé Kardashian ihre tiefe Trauer zum Tod eines ihrer engsten Freunde. Wie „TMZ“ berichtet, soll Jamie am Sonntag, 14. Juni, in einem Krankenhaus in Los Angeles verstorben sein.

Auch Khloés Ex Lamar konsumierte Drogen

Eine Überdosis Heroin war allem Anschein nach verantwortlich für sein Ableben. Dass Sangouthai ein Drogenproblem hatte, war spätestens seit seiner Auftritte in der Reality-Show von Khloé und ihrem Ex-Mann Lamar Odom, 45, bekannt. Durch ihn gelangte auch der Profi-Basketballer an Rauschmittel und begann vor zwei Jahren Crack zu konsumieren, was letztendlich zur Trennung von Khloé und Lamar führte.

Auch wenn die Drogen ein großes Problem waren, hatte die 30-Jährige über die Jahre ein enges Verhältnis zu dem Verstorbenen aufgebaut. Ihre beste Freundin Malika Haqq, 32, äußerte auch ihre tiefe Trauer auf Twitter: „In guten und schlechten Zeiten zeigt uns das Leben jeden Geist, der Bedeutung hat, und der eine Spur auf den Herzen der anderen hinterlässt, nachdem er gestorben ist. Ruhe in Frieden Jamie Sangouthai“.