"Let's Dance" 2026: Geheime Gagen der Kandidaten & Tänzer - Das sollen die Promis & Profis verdienen

"Let's Dance" zählt seit Jahren zu den erfolgreichsten Shows im deutschen Fernsehen. Dabei stellen sich viele Zuschauer sicherlich immer wieder mal die Frage, was die Jury, die Profitänzer und auch die Kandidaten jährlich so verdienen. Die Gagen sollen allerdings stark variieren ...

"Let's Dance" 2026: Krasse Unterschiede bei den Gagen der Profitänzer

Seit 2006 flimmert "Let's Dance" nun schon im deutschen TV über die Mattscheiben und jährlich schalten Millionen von Zuschauern ein, um den Werdegang der Promis auf dem Tanzparkett zu verfolgen. Mindestens genau so spannend wie die Promi-Kandidaten sind mittlerweile aber vor allem auch die Juroren sowie die Profitänzer. Auch sie sind für die Fans der RTL-Show längst nicht mehr wegzudenken und erfreuen sich großer Beliebtheit. So haben sich die Juroren Joachim Llambi (61), Motsi Mabuse (44) und Jorge González (58) sowie einige Profitänzer - darunter beispielsweise Ekaterina Leonova (38), Massimo Sinató (45) oder aber Valentin Lusin (39) - längst eigene Fanbases aufgebaut. Kein Wunder, denn sie sind nahezu jedes Jahr mit von der Partie. Doch lohnt sich "Let's Dance" eigentlich auch finanziell für die Jury, Profitänzer und die Kandidaten?

In den letzten Jahren gab es immer wieder mal Spekulationen über die Gagen in erfolgreichen Tanzshow. Rund um die Profitänzer war damals noch von maximal fünfstelligen Summen für die bekannteren Gesichter die Rede, während die unbekannteren Profis sich angeblich mit vierstelligen Summen zufriedengeben mussten. Das hat sich nun möglicherweise geändert, denn die "Saarbrücker Zeitung" berichtet, dass die Gagen der Tänzer und Tänzerinnen zwischen 20.000 und 40.000 Euro pro Staffel liegt. 

Für die dreiköpfige Jury sieht es noch besser aus: Laut "t-online.de" sollen Joachim Llambi, Motsi Mabuse und Jorge González jährlich einen siebenstelligen Betrag von RTL erhalten. 

Sonya Kraus, Ross Antony & Co.: Diese Kandidaten sollen 2026 zu den Spitzenverdienern gehören

Bei den Kandidaten sieht das Ganze wieder anders aus: Hier verhandelt jeder Promi einzeln mit RTL über die finanzielle Entlohnung. Dabei spielt vor allem auch der Bekanntheitsgrad eine Rolle. Bekanntere Gesichter, wie beispielsweise Sonya Kraus (52) oder Ross Antony (51), sollen mit ihrer Teilnahme laut "Saarbrücker Zeitung" sogar einen guten sechsstelligen Betrag verdienen können. Auch Bianca Heinecke (33) könnte durch ihre große Reichweite auf Social Media eine ordentliche Summe Geld mit nach Hause nehmen. 

Ähnlich gut könnten Esther Schweins (55), Gustav Schäfer (37) und Nadja Benaissa (43) abkassieren. Eher im Mittelfeld sollen demnach "Let's Dance"-Kandidaten wie Jan Kittmann (43), Simon Gosejohann (50) und Anna-Carina Woitschack (33) liegen. Im unteren Gehaltsbereich, aber laut der Zeitung wahrscheinlich immer noch im sechs- oder zumindest im oberen fünfstelligen Bereich, sollen Joel Mattli (31), Milano (27) oder Betty Taube (31) liegen. Und: Die "Bild" berichtete vor einigen Jahren, dass Siegerin Anna Ermakova (25) sage und schreibe 200.000 Euro verdient haben soll. Was an den Gerüchten um die Gage dran ist, ist natürlich unklar. Weder RTL noch die Promis und Profis selbst äußerten sich bislang öffentlich zu ihren Gehältern. 

Aber damit nicht genug: Wie "Bild" bereits vor einigen Jahren von einer ehemaligen Profitänzerin erfahren haben will, soll RTL das Gehalt der Profitänzer enorm drücken können, da die Jobs in der Branche heiß begehrt sind. Vor einigen Jahren habe es außerdem einen zusätzlichen Lohn für die Profitänzer gegeben, die in der Show weit gekommen sind. Doch genauso wie die Siegprämie wurde dies abgeschafft. 

"Let's Dance" läuft freitags um 20:15 Uhr auf RTL und RTL+.

Verwendete Quellen: Saarbrücker Zeitung, t-online.de, RTL, Bild