Olympia 2026: Snoop Dogg, Halle Bailey & Co – Diese Stars besuchten die Winterspiele in Mailand

Mailand und Cortina d’Ampezzo sind derzeit der Nabel der Welt – und das nicht nur für Spitzensportler. Die Olympischen Winterspiele 2026 haben sich zu einem Magneten für die internationale A-Prominenz entwickelt. Während auf dem Eis und im Schnee um Gold, Silber und Bronze gekämpft wird, findet auf den Tribünen und bei den Gala-Events ein Schaulaufen statt. Von Hollywood-Größen über Chart-Stürmer bis hin zu Mitgliedern europäischer Königshäuser: Die Liste der prominenten Gäste ist in diesem Jahr so lang und hochkarätig wie selten zuvor. Wir werfen einen Blick auf die Stars, die den olympischen Flair in Italien sichtlich genießen.

Olympia 2026: Hollywood im Winterschlaf? Von wegen! Stars stürmen die Tribünen

In Mailand und Cortina herrscht derzeit ein regelrechter Ausnahmezustand der Prominenz. Selten sah man derart viele Weltstars bei einem Wintersport-Event. So ließen es sich George Clooney und seine Frau Amal nicht nehmen, die exklusive Opening Night im OMEGA House zu feiern, während Modeschöpferin Donatella Versace bereits vor der Eröffnungszeremonie für den modischen Glamour sorgte. Auch Musik-Ikone Mariah Carey begeisterte die Massen mit ihrem Auftritt bei der Eröffnungsfeier. Auf den Rängen der verschiedenen Wettkampfstätten mischten sich Schauspielgrößen wie Jeff Goldblum, Halle Bailey oder Regé-Jean Page unter die begeisterten Sportfans. Sogar Sport-Legenden anderer Disziplinen wie Tennis-Ass Novak Djokovic oder Turn-Star Simone Biles sowie Rapper Snoop Dogg wurden gesichtet. Abgerundet wurde das hochkarätige Aufgebot durch royalen Glanz, als Prinzessin Anne höchstpersönlich die Medaillen an die erfolgreichen Athleten übergab. Es scheint, als seien die diesjährigen Winterspiele der absolute "Place to be" für die globale Entertainment-Elite.

Olympia 2026: Eiskunstlauf-Drama und deutsches Glück

Besonders die Eiskunstlaufarena entwickelte sich bei diesen Spielen zum absoluten Hotspot für die Stars. Hollywood-Größen wie Halle Bailey oder Regé-Jean Page verfolgten gebannt die grazilen, aber auch hochdramatischen Darbietungen auf dem glatten Parkett. Dabei mussten sie miterleben, wie Freud und Leid im Leistungssport oft nur einen einzigen Sprung voneinander entfernt liegen. Im Fokus stand dabei vor allem das tragische Drama um das US-Wunderkind Ilia Malinin, der als "Vierfach-Gott" angereist war und nach einer fehlerhaften Kür am Ende unter Tränen mit seinen Nerven kämpfte. Doch neben dem internationalen Zittern gab es aus deutscher Sicht Grund zum Jubeln:Die Berlinerin Minerva Hase sicherte sich mit ihrem Partner Nikita Wolodin die Bronzemedaille im Paarlauf. Dieses Wechselbad der Gefühle lockte sogar Monique Coleman und Prinzessin Anne in die Hallen, um die Athleten bei ihren emotionalen Höchstleistungen lautstark zu unterstützen.

Verwendete Quellen: Getty Images