DSDS-Skandal: Gehen die Juroren jetzt zu weit?

"Wie kann man einen Menschen so bloßstellen?"

Nach der neuesten DSDS-Episode hagelt es im Netz Kritik für die Jury um Dieter Bohlen, 66. Der Grund: Den Gesangs-Experten wird vorgeworfen, einen Kandidaten vorgeführt zu haben …

DSDS: Ist das schon Mobbing?

Für viele Zuschauer sind die DSDS-Castings das Highlight der Show, denn hier gibt es nicht nur große Stimmen zu bestaunen, sondern auch zahlreiche skurrile Charaktere. Allerdings ist der Grad zwischen Entertainment und Schadenfreude sehr schmal — das wurde jetzt wieder deutlich.

 

 

In der aktuelle Episode versuchte der 18-jährige Benjamin die Jury mit dem "Titanic"-Hit "My Heart Will Go On" von Céline Dion von sich zu überzeugen. Schon nach wenigen Tönen wurde deutlich, dass der Kandidat keine Chancen auf den begehrten Recall-Zettel hat, dennoch ließ ihn Dieter Bohlen fast den kompletten Song performen. Währenddessen amüsierte sich das Trio um den Poptitan über die Performance des Teenagers, der sich von der Reaktion sichtlich verunsichert zeigte. Nun wirbt RTL sogar via Instagram mit dem Auftritt und ruft dazu auf, sich bei DSDS 2022 zu bewerben.

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"Unmögliches Verhalten der Jury"

Auf sozialen Netzwerken wie Instagram wird jetzt hitzig über den Auftritt und vor allem die Reaktion der Jury diskutiert. Viele Fans werfen Dieter Bohlen, Maite Kelly und Mike Singer nun vor, sie hätten Sebastian absichtlich vorgeführt und bloßgestellt:

Das Verhalten der Jury geht gar nicht!

 

Die haben ihn ausgelacht … Hatten nicht mal Respekt ihm zuzuhören.

 

Unmögliches Verhalten der Jury …

 

Schade, dass die Juroren ihn so demütigen mussten.

 

Wie kann man einen Menschen so bloßstellen? Einfach peinlich!

 

Ich finde, das was RTL hier macht, ist Mobbing!

 

Finde die Juroren mittlerweile echt unverschämt. Der Gesang war nicht gut, aber trotzdem sollte man jeden mit Respekt behandeln und nicht so!

 

Hauptsache die Quote stimmt.

 

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