George Clooney: Drogen-Drama!

Kann Ehefrau Amal ihm noch helfen?

George Clooney, 57, leidet noch immer unter seinem Motorradunfall vom letzten Jahr. Um die unerträglichen Schmerzen auszuschalten, schluckt er eine bedrohliche Anzahl von Pillen …

Große Sorge um George Clooney: "Er ist tablettenabhängig"

Paracetamol, Ibuprofen und Aspirin hat wohl fast jeder im Medizinschränkchen. George Clooney reichen diese Mittel aber schon lange nicht mehr, um seine Schmerzen zu betäuben. US-Medien berichten, dass der zweifache Vater zu Tramadol, Codein und Morphium greift – und zwar jeden Tag mehrmals! Im Juli 2018 crashte George auf Sardinien mit einem Motorrad frontal gegen ein Auto.

Der Unfall habe ein jahrzehntelanges Rückenleiden so sehr verschlimmert, dass der Schauspieler sein Leben nur noch mit gefährlichen Opioiden aushält.

George ist tablettenabhängig. Ohne sie ist er verloren,

schlägt ein Vertrauter der Clooney-Familie Alarm.

 

Hat der Familienvater die Kontrolle über sein Leben verloren?

Erst sollen die Medikamente nur seine Schmerzen gelindert haben, dann musste eine immer höhere Dosierung her, jetzt kontrollieren sie offenbar sein Leben. Der Freund weiß: Bekommt George seine Tabletten nicht rechtzeitig, fängt er an zu zittern und brüllt jeden an, der ihm über den Weg läuft.

Seine Wutausbrüche sind angsteinflößend,

so der Kumpel. Das sei auch der Grund dafür, dass seine Ehefrau Amal aus der Villa am Comer See geflüchtet ist ...

 

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Amal hat ihm ein Ultimatum gestellt!

Schon vor Wochen soll die 41-Jährige ihre Koffer gepackt haben und mit den Zwillingen Ella und Alexander, beide 1, nach New York gezogen sein. Zu groß sei die Angst, dass ihr Mann sich in seinem Wahn nicht mehr im Griff haben könnte. Sogar ein Ultimatum soll die Menschenrechtsanwältin George gesetzt haben: Mach einen Entzug, oder wir sind weg! Doch angeblich hat es bei dem Oscar-Gewinner noch nicht klick gemacht.

Ob er es schaffen kann, von dem Teufelszeug wegzukommen? Immerhin ist es nicht das erste Mal, dass George zu Drogen greift. 2012 gab er im "The Hollywood Reporter" zu: "Ja, ich habe gekokst." Eine Zeit lang griff er aus Einsamkeit auch jeden Tag zur Flasche. Seine Probleme kriegte er damals jedoch wieder in den Griff. Und genau das muss ihm jetzt wieder gelingen.

Text: Julia Dreblow

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