Meghan & Harry: Eklat in Montecito

Sogar die royale Familie in England schlägt Alarm

24.11.2020 14:25 Uhr

Sie haben keine Freunde und nichts zu tun: Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39, verbarrikadieren sich regelrecht in ihrem Millionen-Haus in Montecito. Nicht nur Harry leidet so sehr unter diesem Eremiten-Dasein, dass er am liebsten sofort seine Koffer packen und nach England zurückkehren würde, auch Baby Archie, 1, schadet die Einsamkeit womöglich extrem.

Kleiner Archie: Die Luxus-Villa wird zum Luxus-Gefängnis

Er hat keine Spielkameraden, weiß nicht einmal, wie ein öffentlicher Spielplatz aussieht. „Bunte“ liegen sogar Gerichtsdokumente (AZ: 20SMCV00975) vor, in denen steht, dass der Kleine seit seinem Umzug nach Los Angeles im vergangenen März nichts weiter als Übergangsdomizile und das neue Familien-Anwesen gesehen hat.

18.000 Quadratmeter Grundstücksfläche umringt von hohen Gartenzäunen: Die Luxus-Villa wird für ihn zum Luxus-Gefängnis! Zwar hat der Einjährige natürlich ein eigenes Spielhaus – das wahrscheinlich einem Mini-Palast gleicht –, aber vor allem Meghan ist sehr auf ihre Privatsphäre bedacht.

©ddp Images

"Archie ist von einer Horde Bodyguards umgeben"

Kaum vorstellbar, dass sie Bekannte und deren Kids zum Playdate mit Archie nach Hause einlädt.

Er ist die ganze Zeit nur von seinen Eltern und einer Horde Bodyguards umgeben. Die Sussexes leben total abgeschottet,

weiß ein Adels-Experte. Keine Ausflüge zum Strand, keine Spaziergänge – wie traurig! Dabei wäre es gerade jetzt in diesem Alter für Archie sehr wichtig, soziale Kontakte zu Gleichaltrigen zu knüpfen. Aber der kleine Junge darf ja nicht einmal seine eigene Familie kennenlernen.

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Charles und Co. vermissen Archie

Vor ziemlich genau einem Jahr gingen Meghan und Harry mit ihrem Sohn nach Kanada – was eigentlich nur als eine kurze Auszeit gedacht war, endete bekanntermaßen im Megxit. Seitdem hat Archie seine britischen Verwandten nicht mehr gesehen. Und das wird sich auch in den kommenden Monaten wohl kaum ändern. Denn Harry und Meghan wollen die Royals nicht einmal über die Feiertage besuchen. „Es gibt derzeit keine Reisepläne“, bestätigte kürzlich eine Sprecherin des Paares.

Besonders für Opa Prinz Charles, 72, ist das nur schwer
 zu verkraften. Gerade jetzt, wo Weihnachten vor der Tür steht, vermisst er Archie schmerzlich.

 

 

Der royale Insider weiß:

Er hätte es genossen während dieser Zeit im Frogmore Cottage vorbeizuschauen, um sein jüngstes Enkelkind zu sehen. 
Charles ist wirklich
 traurig. Er hat viel
 von Archies Entwicklung verpasst.

©Getty Images

Das letzte Mal, als
 Charles und Co. ihn zu Gesicht bekommen haben, war der Kleine gerade einmal sechs Monate alt. Das erste Wort, die ersten Schritte und vieles mehr – all das haben sie verpasst. „Alle sind sehr traurig. Jeder vermisst Archie – für die Queen und Prinz Philip ist es besonders schlimm“, heißt es.

"Manchmal fragen sie nach Archie und dann wissen Kate und William nicht, was sie sagen sollen"

Aber auch Prinz William, 38, und Herzogin Kate, 39, soll die Funkstille zu schaffen machen. Besonders, dass ihre eigenen Kinder Prinz George, 7, Prinzessin Charlotte, 5, und Prinz Louis, 2, keinen Kontakt zu ihrem Cousin haben, finden sie traurig:

Manchmal fragen sie nach Archie und dann wissen Kate und William nicht wirklich, was sie sagen sollen.

Wie schön wäre es doch, wenn an Weihnachten auch Archies Lachen in den königlichen Gemächern von Sandringham House – dort werden die Feiertage traditionell begangen – erklingen würde. Erst schmücken die Royal-Zwerge unter der Aufsicht der Erwachsenen den Christbaum, dann lässt die Queen sie sogar einen extra Tisch eindecken. Die Kinder bekommen dann einen besonders zarten Truthahn und süßen Schokoladenpudding serviert.



Für Archie, Charlotte und George (v.l.) wird Weihnachten dieses Jahr wohl ganz anders als im vergangenen Jahr. ©ddp Images, Getty Images

Doch das wird Archie nicht erleben – sein Stühlchen bleibt frei ...

Text: JL 

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