Herzogin Meghan: Schrecklicher Verdacht nach dem Tod der Queen (†96)

Herzogin Meghan: Schrecklicher Verdacht nach dem Tod der Queen (†96)

Herzogin Meghan, 41, sieht sich nach dem Tod von Queen Elizabeth II., (†96), krassen Anschuldigungen ausgesetzt. Nutzt sie die Trauer um die Königin etwa zu ihrem Vorteil?

Herzogin Meghan: Attacke auf die Royals

Herzogin Meghan und die britische Königsfamilie - zuletzt schien das eher ein Drama als ein Märchen zu sein. Nach ihrem endgültigen Abschied vom Königshaus nutzte die Herzogin von Sussex gleich mehrere Gelegenheiten, um heftig gegen die Royals auszuteilen. Zuletzt machte sie der Königsfamilie etwa in ihrem Podcast "Archetypes" und im Interview mit dem Magazin "The Cut" schwere Vorwürfe.

Doch nun könnte sich alles geändert haben. Seit dem Tod der Queen am 8. September verbringen Harry und Meghan ihre Tage in Großbritannien, und auch wenn Meghan selbst nicht zur Queen nach Balmoral reiste, als diese im Sterben lag, gibt sich die ehemalige Schauspielerin seitdem alle Mühe, ihren trauernden Ehemann Prinz Harry zu unterstützen.

Das Paar zeigt sich momentan oft demonstrativ gemeinsam in der Öffentlichkeit - und hin und wieder sogar mit Prinz William und Herzogin Kate, eine Konstellation, die es so seit Jahren nicht mehr gegeben hat. Zuletzt wurde Meghan auch ungewohnt häufig für ihren besonnenen Umgang mit den Trauergästen auf Schloss Windsor gelobt. Doch im Netz macht nun ein böser Verdacht die Runde: Ist Meghan etwa bereit, selbst den Tod der Queen für ihre eigenen Pläne zu nutzen?

"Das sieht aus wie von einem Mikrofon"

Denn ein Bild der Herzogin liefert nun großen Anlass für Spekulationen. Als sie gemeinsam mit Prinz Harry die Menschen besuchte, die vor dem Schloss um die Königin trauerten, meinten manche unter ihrem schwarzen Kleid ein verdächtiges Detail zu erkennen.

Mehrere Twitter-User wiesen darauf hin, dass sich an Meghans Hüfte ein seltsames, viereckiges Kästchen abzuzeichnen scheint. Einer vermutete daraufhin:

Das Ding an der Hüfte sieht aus wie von einem Mikrofon.

Das legt natürlich einen schlimmen Verdacht nahe: Sind Harry und Meghan nun etwa bereit, sogar den Tod der Queen für ihren Netflix-Deal zu benutzen? Immerhin hatte es schon rund um das Thronjubiläum der Königin im Sommer immer wieder Spekulationen gegeben, Harry und Meghan könnten dort mit einem eigenen Kamerateam angereist sein, um die Ereignisse für ihr neues Projekt beim Streaming-Riesen zu dokumentieren. Und Meghan selbst hatte die Gerüchteküche erst vor Kurzem angeheizt.

"Den Teil meines Lebens, über den ich bisher nichts sagen konnte, das ist unsere Liebesgeschichte", sagte sie im Porträt von "The Cut", was Spekulationen neu aufflammen ließ, das Paar könnte doch eine Realityshow planen. Darin fühlen sich viele nun bestätigt. "Trägt Meghan Markle ein Mikrofon, um den Tod der Queen für ihre Netflix-Realityshow zu nutzen?", fragt ein anderer Nutzer auf Twitter. Falls das tatsächlich der Fall ist, wäre es ungeheuerlich - und würde Meghans Ansehen sicherlich sehr schaden. Immerhin zeugt es von einer gewissen Skrupellosigkeit, sogar den Tod der so beliebten Königin noch für die eigenen Zwecke zu nutzen.

Dieses Statement spricht Bände

Das scheint man auch in Meghans Umfeld erkannt zu haben. Denn von dort gab es Berichten der "Sun" zufolge sofort ein Dementi. Eine Quelle aus Meghans Umfeld, sagte: "Das ist verrückt und wirklich schädlich für sie. Natürlich trägt sie kein Mikrofon."

Ein eindeutiges Statement. Doch ob das wirklich reicht, um die bösen Gerüchte zum Schweigen zu bringen? Das wird sich noch zeigen. Sollten Harry und Meghan wirklich Aufnahmen aus der Zeit, in der das ganze Land um die Queen trauert, für ihre Netflix-Dokumentation nutzen, wird die Öffentlichkeit das wohl schon ganz bald zu sehen bekommen. Der Aufschrei dürfte riesig sein …

Verwendete Quelle: The Sun

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