Prinz Harry: So sehr litt er bei der Queen-Beerdigung!

Prinz Harry: "Gebrochener Mann" – So sehr litt er bei der Queen-Beerdigung!

Am 19. September wurde Queen Elizabeth II. (†96) bei einem großen Staatsbegräbnis in London beigesetzt. Die gesamte britische Königsfamilie erwies der Monarchin die letzte Ehre – so auch ihr Enkel Prinz Harry, 38. Das Verhalten des ausgestiegenen Royals spricht Bände ...

Viele Tränen: Queen Elizabeth II. wurde beigesetzt

Die ganze Welt schaute am gestrigen 19. September nach Großbritannien. Bei einem großen Staatsbegräbnis wurde Queen Elizabeth II. beigesetzt. 70 Jahre hatte die Monarchin auf dem Thron gesessen, bis sie ganz überraschend am 8. September auf Schloss Balmoral verstorben war.

Das Staatsbegräbnis, an dem etliche Staatsoberhäupter, europäische Royals und natürlich die britische Königsfamilie selbst teilnahm, wurde live im TV übertragen. Es waren bewegende Bilder, die um die Welt gingen. So versuchte König Charles III. gar nicht erst seine Trauer um seine verstorbene Mutter zu verbergen, immer wieder entwich dem neuen König während der Trauerfeier eine Träne.

Auch Prinz Harry hatte mit seinen Emotionen zu kämpfen. Beim Schreiten in die Westminster Abbey war deutlich zu sehen, wie der Queen-Enkel immer wieder die Augen zukniff, wohl um nicht in Tränen auszubrechen.

Körpersprache-Expertin enthüllt traurige Wahrheit

Was Prinz Harry bei der Beerdigung seiner Großmutter durch den Kopf ging, wissen wir natürlich nicht. Doch sein Verhalten gibt Aufschluss darüber, wie sehr er an diesem Tag gelitten hat. Körpersprache-Expertin Judi James erklärt gegenüber "The Sun":

Als er dem Sarg neben seinem Bruder folgte, gab es einige unterdrückte Anzeichen von Anspannung, wie die eingezogenen Lippen.

Prinz Harry traurig bei der Beerdigung der Queen am 19. September 2022
© Getty Images

Hätte Harry gern eine aktivere Rolle gespielt?

Die Expertin glaubt außerdem, dass der 38-Jährige gerne eine aktivere Rolle bei der Beerdigung gespielt hätte. Denn als der Sarg der Queen herabgelassen wurde, habe Harry mit den Schultern gerollt. Laut James imitierte er damit die Geste der Sargträger, "was wie der Wunsch aussah, selbst eine aktivere Rolle zu übernehmen".

Beim Gottesdienst in der Westminster Abbey habe Harry außerdem wie ein "emotional gebrochener Mann" gewirkt.

Da der Ehemann von Herzogin Meghan vor einiger Zeit seine Aufgaben als "Working Royal" niedergelegt hat, durfte er während des Staatsbegräbnisses keine Uniform tragen. Ob er in diesen Momenten einige seiner vergangenen Entscheidungen – womöglich gar den Megxit  – hinterfragt hat?

Verwendete Quelle: The Sun

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