Royals: Überraschender Auftritt von Mette-Marit von Norwegen

Royals: Überraschender Auftritt von Mette-Marit von Norwegen

Die Royal-News der Woche im OKmag.de-Ticker +++ Mette-Marit von Norwegen überrascht alle +++ Unbefugte verschafften sich Zutritt zum privaten Bereich von Schloss Drottningholm +++ Prinz Haakon, 48, ist an Corona erkrankt, die Sorge um Mette-Marit von Norwegen, 48, ist riesig +++ Mary von Dänemark, 50, muss eine schwere Entscheidung treffen - schickt sie ihren Sohn, Prinz Christian, 16, allein ins Ausland? Prinzessin Mette-Marit gedenkt den Opfern des Nachtclubs "London Pub" +++

1. Juli: Kronprinzessin Mette-Marit überrascht

Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen ist bekannt für ihr stets stilvolles Auftreten. Doch bei der Eröffnung des neuen Nationalmuseums verblüffte die Prinzessin alle: Mette-Marit entschied sich für ein Kleid, das sie gemeinsam mit den Designern Peter Dundas und Aurora Veksted selbst entworfen hat. Das Kleid wurde nach einem speziellen Verfahren gewebt und Mette-Marit wird es nun dem Nationalmuseum schenken, um auf die fast vergessene Webetechnik aufmerksam zu machen. Dort wird es nun Teil der Ausstellung zur königlichen Trachtensammlung. Wie schön!

 

30. Juni: Schock für König Carl Gustaf und Königin Silvia

Schreckmoment für König Carl Gustaf und Königin Silvia: Wie die Zeitschrift "Expressen" berichtet, sollen sich erneut Unbefugte Zutritt zum abgesperrten Bereich des Schlosses Drottingholm verschafft haben. Der Vorfall, bei dem ein Mann und seine Freundin Sicherheitsschilder und Absperrungen ignoriert hatten und so unbefugt auf dem Gelände der schwedischen Royals eindrangen, soll sich bereits am 17. Mai ereignet haben. Angeblich hätten der 31-Jährige und seine Partnerin sich auf einem "romantischen Spaziergang" befunden und die Schilder, die ihnen einen Zutritt untersagt hätten, nicht gelesen. Als das Sicherheitspersonal die Polizei hinzuzog, soll die Frau die Wahrheit enthüllt haben: Demnach habe sie ihren Freund gebeten, einen anderen Weg zu nehmen, doch der habe sich widersetzt. Die bittere Konsequenz: Der Eindringling muss sich einer Anklage wegen unbefugten Betretens eines geschützten Gebiets stellen. Schon im Januar hatten zwei Frauen sich Zutritt zum privaten Bereich von König Carl Gustaf und Königin Silvia verschafft.

29. Juni: Große Sorge um Mette-Marit von Norwegen

Haakon von Norwegen hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Der Kronprinz hat offenbar einen milden Verlauf, dennoch ist die Sorge groß. Und zwar um seine Frau: Mette-Marit von Norwegen leidet an einer Lungenfibrose. Die chronische Krankheit macht sie zur Risikopatientin.

Am Tag vor Haakons positivem Test waren die beiden zusammen im Nachtclub "London Pub", um den Opfern des Terroranschlags zu gedenken. Ob sich Mette-Marit von Norwegen nun ebenfalls angesteckt hat, ist nicht bekannt. Klar ist, dass sie als Teil der Risikogruppe einen schweren Verlauf erleiden könnte.

 

28. Juni: Prinzessin Mary von Dänemark: Schickt sie ihren Sohn weg?

Nach dem Mobbing-Skandal um das Elite-Internat Herlufsholm haben Prinzessin Mary und Prinz Frederik bekanntgegeben, dass Prinz Christian die Schule verlassen wird. Doch wie geht es jetzt für den Prinzen weiter?

Adelsexpertin Marianne Singer vermutet in der dänischen Zeitschrift "Billed Bladet", dass Mary von Dänemark ihren Sohn ins Ausland schicken wird.

Denn das hat im dänischen Königshaus Tradition: Kronprinz Frederik und Prinz Joachim haben die École des Roches in Frankreich, besucht und Königin Margrethe die North Foreland Lodge in England. Wo genau es für Prinz Christian hingeht, wollen seine Eltern über den Sommer entscheiden.

27. Juni: Mette-Marit kämpft mit den Tränen

Bei dem verheerenden Anschlag auf den in der LGBTQ-Szene beliebten Nachtclub "London Pub" in Oslo sind in der Nacht auf den 25. Juni zwei Menschen ums Leben gekommen und mehr als 20 verletzt worden. Kronprinz Haakon und seine Ehefrau Mette-Marit haben noch am Wochenende die Gedenkstätte besucht und Blumen niedergelegt. Der Auftritt fiel dem royalen Paar offensichtlich sehr schwer. Beide wirkten zutiefst bestürzt und waren den Tränen nahe. Auf einem Foto kämpfte Mette-Marit sichtlich mit den Tränen. 

Am Sonntag nahm Mette-Marit zudem an einem Gedenkgottesdienst in Oslo teil und zündete dort eine Kerze für die Opfer. Diesmal musste sie den Auftritt alleine meistern, da Haakon aufgrund eines positiven Corona-Tests nicht teilnehmen konnte, gab das Königshaus bekannt. 

Was letzte Woche in den Königshäusern Europas los war, kannst du hier nachlesen.

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