Dschungelcamp: Kritik für RTL & gekündigte Abos wegen Gil Ofarims - So witzig stichelt ProSieben

Auch fast zwei Tage nach dem Dschungelcamp-Finale tobt die Diskussion um den neuen Dschungelkönig Gil Ofarim weiter. Während viele finden, dass der Sänge den Sieg verdient habe, sind andere fassungslos über die Geschehnisse. Auf Social Media verkündeten bereits einige RTL-Nutzer, ihr Abo gekündigt zu haben - und auch ProSieben reagierte darauf.

Gil Ofarim ist der Dschungelkönig 2026
Aller Kritik zum Trotz ist Gil Ofarim zum Dschungelkönig 2026 gewählt worden. © RTL

Gil Ofarim ist Dschungelkönig: Viele Menschen sind schockiert

Dass Gil Ofarim (43) am Ende der diesjährigen Dschungelcamp-Staffel am Ende tatsächlich als neuer Dschungelkönig aus der Show gehen würde, damit hatte wohl noch vor TV-Start niemand gerechnet. Doch schon während der laufenden Staffel gewann der Musiker zunehmend die Sympathien der Zuschauer und so wählten die ihn letztlich tatsächlich auf den Thron. Während sich viele Fans mit und für den 43-Jährigen freuen, tobt auf der andere Seite eine heftige Debatte. Viele Menschen zeigen sich fassungslos darüber, dass Gil am Ende wirklich gewonnen hat und über das Verhalten und die Verantwortung von RTL. (Unsere Meinung zu dem Thema liest Du übrigens hier!)

User kündigen RTL+-Abos: So witzig reagiert ProSiebens Streamingdienst Joyn

Aber damit nicht genug: RTL sieht sich wegen der ganzen Kontroverse rund um Gil Ofarim nämlich nicht nur mit massiver Kritik konfrontiert, sondern so manch ein User kündigte nach eigenen Angaben mittlerweile sogar sein Abo bei RTL+, darunter auch prominentere Nutzer, wie "Prince Charming"-Sieger Lars Tönsfeuerborn (35). Und: Auch ProSieben reagierte mittlerweile auf das Thema. Auf dem offiziellen Instagram-Account des Sat.1- und ProSieben-Streamingdienstes Joyn wurde ein humorvolles Statement für all diejenigen veröffentlicht, die ihr Abo beim Kölner Konkurrenzsender gekündigt haben:

Alle, die seit gestern Abend einen neuen Streamingdienst suchen,

schrieben die Verantwortlichen zu dem Bild, das am 9. Februar nach dem Dschungelcamp-Finale (8. Februar) geteilt wurde.

Nach Dschungelcamp: "RTL+ gekündigt und zack, Joyn-Abo gegönnt"

Ein cleverer Schachzug, der von vielen Realitystars und Usern im Netz gefeiert wird. In den Kommentaren heißt es unter anderem: "Das ist so krass mein Humor", "Liebe euch!", "Habt ihr nicht echt gemacht!", "1:0 für Joyn", "Gebt dem Social Media Team 'nen Bonus, bitte", "Ihr seid sowieso die bessere Streaming-Plattform" oder "Eure Social-Media-Manager verdienen 'ne Gehaltserhöhung."

Andere wiederum machen ihrem Unmut über RTL Luft und offenbarten in den Kommentaren, ihre Abos gekündigt zu haben: "Hab RTL schon gekündigt", "Hahaha, sehr gut. RTL ist schon gekündigt" oder "RTL+ gekündigt und zack, Joyn-Abo gegönnt." 

Doch auch für Joyn - beziehungsweise besser gesagt für "Promi-Büßen"-Moderatorin Olivia Jones (56) - gibt es Kritik. Der Grund? Die 56-Jährige moderierte auch in diesem Jahr wieder die Dschungelcamp-After-Show "Die Stunde danach" und bezog in den Augen vieler Zuschauer zu wenig Stellung, wenn es um die Diskussion rund um Gil Ofarim oder aber den Gegenwind für Ariel (22) ging. In den Kommentaren auf Instagram heißt es daher: "Die Moderation vom 'Promi-Büßen dann bitte direkt austauschen!", "Könntet ihr auch eine neue Moderation für das große 'Promi-Büßen' finden", "Die Moderation beim 'Promi-Büßen' sollte jetzt neu verhandelt werden" oder "Macht's besser, Joyn! Es gab sehr viele zweifelhafte Äußerungen von vielen Promis rund um das Dschungelcamp, vor allem in der 'Stunde danach'."

Verwendete Quellen: RTL, Instagram/ProSieben/Joyn