Jennifer Lopez & Co.: Die Horror-Chefs in Hollywood

Nicht ansprechen, bitte!

Für einen Promi zu arbeiten muss wahnsinnig gut bezahlt und glamourös sein? Von wegen! Bei diesen VIPs wollen wir auf gaaaar keinen Fall angestellt sein!

Jennifer Lopez: Blickkontakt verboten!

Ihre Angestellten haben es nicht leicht: Wer mit J.Lo zusammenarbeitet, darf ihr nicht in die Augen sehen! Das gilt auch für Tänzer, die mit ihr auf der Bühne performen. Ansonsten gibt es Ärger und mit Pech sogar die Kündigung!

Shakira: Ganz schön herablassend

Diese Frau setzt Rachegefühle frei! Nachdem Shakira zwei ihrer Putzkräfte feuerte, erpressten die ihre angeblich sehr herablassende Ex-Chefin kurzerhand mit einem Sextape. Für das prickelnde Filmchen sollten die Sängerin und Ehemann Gerard Piqué satte 500.000 Dollar Schadensersatz hinblättern. Wohlgefühlt hatten sich die beiden bei der Sängerin wohl nicht ...

 

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Charlize Theron: Nicht ansprechen, bitte!

Mit ihr ist nicht gut Kirschen essen! Charlize Theron kommt weder bei Schauspielkollegen noch bei Angestellten gut weg. So berichtet ein ehemaliges Kindermädchen der Oscar-Preisträgerin: "Ich durfte sie nicht ansprechen oder anschauen." Ob ihr derzeitiger Assistent wohl Netteres über seine Chefin berichten kann?

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Lady Gaga: Rund-um-die-Uhr-Hilfe

Sie kann nicht alleine! Wenn Lady Gaga auf dem Red Carpet posiert, hat sie immer mindestens einen Assistenten oder eine Assistentin dabei! Mehrere Ex-Angestellten haben außerdem verraten, dass sie auch im Alltag rund um die Uhr für die Diva da sein mussten. Erholungsphasen, Essenspausen oder gar ein ausgedehntes Nickerchen seien streng verboten, behauptet zum Beispiel ihre ehemalige "Leibeigene" Jennifer O’Neill.

 

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Mariah Carey: Zu faul zum Laufen

Wer so enge Kleider trägt, ist schon mal wackelig auf den Beinen: Mariah will deswegen so gut wie nie alleine laufen! Die Diva hat immer Angestellte dabei, die sie von A nach B führen. Die britische TV-Moderatorin Kate Garraway verriet mal, dass ein Assistent rückwärts vor ihr herlaufen musste, damit Mariah nicht stolpert. Außerdem lässt sich die Sängerin auch gerne mal im Rollstuhl zur Bühne schieben.

 

Charlie Sheen: Viel Arbeit, wenig Geld

Wenn jemand für Skandale bekannt ist, dann wohl der ehemalige "Two and a Half Men"-Schauspieler! Seine Berater hatten also jahrelang viel zu tun – trotzdem soll Charlie vielen Angestellten nicht einmal den Mindestlohn, geschweige denn Überstunden bezahlt haben.

 

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Sharon Osbourne: Für Sharon in die Feuer-Hölle

Bei ihr müssen Angestellte sogar ihr Leben riskieren! Als Sharons Haus 2013 in Flammen stand, befahl sie einem Assistenten, in das brennende Gebäude zu gehen und die teuren Gemälde zu retten! Und das ist noch nicht alles: Als die Feuerwehr schließlich eingetroffen war, gab sie die Sauerstoffmasken nicht etwa ihren Mitarbeitern, sondern sicherte sie für ihren Hund. Wenig später klagte der Angestellte über Lungenprobleme – und wurde gefeuert.

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Hättest du gedacht, dass die Promis so drauf sind?

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