Bachelor Sebastian Preuss: Mutter Conny platzt der Kragen!

"Er ist kein Macho, kein Narzisst und kein Sexist"

Jede Woche gibt es neue Negativ-Schlagzeilen über den amtierenden "BachelorSebastian Preuss, 29. Zu viel für seine Mutter Conny, 62, die nun einige Behauptungen richtig stellen möchte …

Alle gegen Sebastian Preuss

Die Staffel ist noch nicht mal zu Ende ausgestrahlt, dennoch gilt Sebastian Preuss bereits als "schlimmster Bachelor aller Zeiten". Immer wieder wurden in den letzten Wochen das Frauenbild und das Verhalten des Rosenkavaliers kritisiert.

Den Stein ins Rollen brachte ein Vorfall in Episode fünf: Nachdem sich Favoritin Linda geweigert hatte Sebastian zu küssen, hatte er ihr erst das geplante Übernachtungsdate verweigert und sie anschließend in der Nacht der Rosen nach Hause geschickt. Bei den Zuschauern sammelte er mit dieser Aktion viele Minuspunkte und wird seitdem besonders scharf vom Publikum beäugt.

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"Es trifft mich als Mutter bis in Mark"

Doch ist der 29-Jährige wirklich der Mensch, für den ihn alle halten? Eine, die Sebastian am besten kennt, ist seine Mutter Conny. Wie schwer die Situation aktuell für sie selbst ist, verriet sie nun der "Bild":

Das ist ganz furchtbar. Es trifft mich als Mutter bis in Mark. Ich hätte niemals gedacht, dass das solche Ausmaße annimmt. Ich empfinde das momentan so, als würde unsere ganze Familie zerstört. Es leiden alle – meine Mutter, ich, das gesamte Umfeld. Auch in der Arbeit werde ich die ganze Zeit angesprochen: 'Jetzt ist schon wieder ein Artikel über deinen Buben erschienen.' Trotzdem ist bei mir in der Arbeit jeden Mittwoch 'Bachelor'-Time. Da gucke ich gemeinsam mit meinen Kolleginnen – insgesamt sind wir 15 bis 20 Leute.

An der Kritik an ihrem Sohn störe Conny am meisten, dass ein Großteil der Behauptungen nicht stimmen würden: "Er ist kein Macho, kein Narzisst und kein Sexist. Das ist einfach purer Unsinn. Sebastian ist ein junger Mensch mit Stärken und Schwächen – wie jeder andere auch. Ich habe ihn auch schon in Partnerschaften erlebt und weiß, wie er sich da verhält. Es wird gerade nur das Schlechte bei ihm rausgepickt."

 

 

"Das muss erst einmal einer schaffen"

Dass der Bachelor bereits im Gefängnis gesessen hat, ist kein Geheimnis. Doch seine Mutter ist davon überzeugt, dass Sebastian aus seinen Fehlern gelernt hat:

Für den Mist, den er gebaut hat, hat er auch gebüßt. Und danach hat er die Kurve gekriegt – fast ohne Hilfe. Ich konnte ihm keinen finanziellen Rückhalt geben. Sebastian hat sich selber aus dem Dreck rausgezogen. Er hat seine Ausbildung für einen Hungerlohn fertig gemacht und sich bis zur Selbstständigkeit hochgearbeitet. Jetzt führt er einen kleinen Malerbetrieb mit drei Angestellten – und nebenbei ist er Kickbox-Weltmeister geworden. Das muss erst einmal einer schaffen.

"Vor seiner Lebensleistung nach der U-Haft in der JVA Stadelheim – da habe ich Mega-Achtung davor. Denn er ist nicht wie so viele andere nach dem Knast noch tiefer abgerutscht, sondern hat sein Leben wieder selbst in die richtigen Bahnen gelenkt."

Ob Sebastian zum Ende noch Pluspunkte bei den Zuschauern sammeln kann und er tatsächlich die große Liebe im TV finden wird, siehst du schon ab dem 26. Februar im großen Finale bei TVNOW.

 

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