König Charles: Schwerer erster Gang nach Tod der Queen

König Charles: Berührender Auftritt! Schwerer erster Gang nach Tod der Queen

Wie schwer muss König Charles, 73, dieser Auftritt gefallen sein? Knapp 24 Stunden nach dem Tod seiner Mutter Queen Elizabeth II. (†96) zeigte er sich inmitten des trauernden britischen Volks.

König Charles: Schwerer Gang nach Tod von Queen Elizabeth II.

Alle Augen sind derzeit auf den neuen König Charles III. gerichtet: Am 8. September, vor gerade einmal knapp 24 Stunden, starb seine Mutter Queen Elizabeth II. im Alter von 96 Jahren auf Balmoral. Schon kurz zuvor hatte der Palast verkündet, dass es der Monarchin nicht besonders gut gehen würde, sofort eilte ihre Familie zu ihr - doch nicht jeder konnte sich verabschieden: Prinz William und Prinz Harry, die unabhängig voneinander nach Schottland gereist waren, kamen zu spät.

An der Seite der Queen waren dafür aber ihre Kinder Anne und Charles. Letzterer ist mit dem Tod seiner Mutter König, genauer gesagt "König Charles III.". Der 73-Jährige gab bereits kurz nach der tragischen Meldung ein berührendes Statement heraus, in dem es unter anderem hieß:

Der Tod meiner geliebten Mutter, Ihrer Majestät der Königin, ist ein Moment der größten Trauer für mich und alle Mitglieder meiner Familie.

König Charles: Er trauert zusammen mit dem Volk

Nur wenige Stunden später wurde König Charles gemeinsam mit Herzogin Camilla beim Verlassen von Balmoral gesichtet. Obwohl ihm die Trauer ins Gesicht geschrieben stand, machte sich der 73-Jährige zurück auf den Weg nach London - zurück zu seinem trauernden Volk. Hier soll er am Abend des 9. Septembers seine erste Ansprache an die Nation halten.

Doch zuvor nahm sich König Charles die Zeit, zusammen mit dem britischen Volk vor dem Buckingham Palast zu trauern. Seit Stunden pilgern mehr und mehr Menschen zum Palast, um zusammen zu trauern und Blumen niederzulegen. Auch der neue König mischte sich gerade einmal 24 Stunden nach dem Tod seiner Mutter in die Menge. Hier schüttelte er etliche Hände, unterhielt sich mit einigen Besuchern und bedankte sich für die Anteilnahme so vieler Menschen, die ihn laut Experten sehr berührt haben soll. Ein tapferer Auftritt, der ihm besonders schwer gefallen sein dürfte.

Verwendete Quellen: DailyMail, Buckingham Palast, Imago

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