Cellulite: 7 neue Experten-Tipps

Bye, bye Orangenhaut!

Bye, bye Cellulite! Selbst Models sind vor schwachem Bindegewebe nicht gefeit. Wir zeigen, wie die Haut wieder glatt wird – und zwar mit 7 neuen Experten-Tipps!

Das sind die 7 besten Experten-Tipps gegen Cellulite

Unschöne Dellen am Oberschenkel und Po loswerden? Rund 90 Prozent der Frauen haben Cellulite und wissen: Das ist nicht leicht. Unsere Expertin Prof. Michaela Axt-Gadermann gibt hier sieben Tipps, wie sich das Hautbild nach und nach verfeinern lässt.

1. Straffende Fasern aufbauen

Stränge aus elastischen Kollagenfasern halten das Bindegewebe und damit unsere gesamte Haut schön straf. Vitamin C ist unerlässlich für die Kollagen-Bildung, es sollte deshalb täglich aufgenommen werden. Gute Lieferanten sind zum Beispiel Erdbeeren, schwarze Johannisbeeren, Paprika oder auch Grünkohl.

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2. Stabile Kollagen-Gerüste bilden

Junge Kollagenfasern benötigen Kupfer, um sich zu vernetzen. So bilden sie stabile Gerüste, die u. a. vorwitzige Fettzellen daran hindern, sich allzu sehr zur Hautoberfläche hochzudrängeln. Greife öfter zu Kupfer-Quellen wie Kakao, Cashewkernen, Kichererbsen, Linsen.

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3. Dem Körper von innen einheizen

Chili, Ingwer, Kurkuma: Was uns durch Schärfe von innen einheizt, kurbelt die Fettverbrennung an. US-Forscher wiesen sogar nach, dass Chili und Co. die Verwandlung weißen Fettes in braunes Fett fördern. So kann nach und nach unser Kalorienbedarf steigen. 

 

 

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4. Aufs Abendessen verzichten

Der Abbau von Übergewicht kann enorm helfen, das Cellulite-Problem in den Griff zu kriegen. Programmiere den Körper einfach verstärkt auf Fettverbrennung um. Wie das am besten gelingt? Indem du den Spiegel des blutzuckersenkenden Hormons im Körper Insulin über längere Zeit niedrig hältst. So geht’s: Zwischen den Mahlzeiten mindestens vier Stunden keine Kalorien aufnehmen und zusätzlich ein- bis zweimal pro Woche nach 16 Uhr nichts mehr essen. Der Verzicht aufs Abendessen verlängert die nüchterne Phase in der Nacht, in der der Insulinspiegel dann rapide runterfahren kann. Außerdem wird dann vermehrt Somatotropin ausgeschüttet. Das Wachstumshormon ist ein prima Hautstraffer.

5. Gutes Fett mit Kälte aktivieren

In unserem Organismus steckt weißes und braunes Fettgewebe. Weißes drückt sich durchs Bindegewebe nach oben, wölbt Hautareale vor. Braunes Fett dagegen sorgt beispielsweise dafür, dass sich die Körpertemperatur bei molligen 37 Grad einpendelt. Je mehr Wärme es dabei produziert, desto mehr geht es zur Energiegewinnung dem weißen Fett an den Kragen. Gut zu wissen: Kälte aktiviert braunes Fett, da reichen schon etwa 19 Grad. Somit lohnt es sich, u. a. regelmäßig bei kühlem Wetter rauszugehen oder sich mal kalt abzubrausen. 

6. Die Dellen wirksam kleinkneten

Bei Cellulite staut sich auch Flüssigkeit im Gewebe, was den Eindruck einer "Kraterlandschaft" verschärft. Sowohl Massagen als auch Bewegung, etwa Walken, lösen diese Staus auf. Übungen mit einer Faszienrolle verbinden beide Strategien. 


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Effektive Übungen für jeden Tag

  • Mobilisation: Die Faszienrolle unter der Rückseite der Oberschenkel vom Becken zum Knie bewegen – und dann wieder zurück.
  • Intensivierung: Fortgeschrittene können die Übung noch verstärken, indem sie ein Bein über das andere legen (Fußgelenk oberhalb des Knies).
  • Lockerung: An den Oberschenkel-Vorderseiten wie zuvor bei den Hinterseiten rollen. Effekt: Lockert das Bindegewebe und die Muskeln.

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7. Östrogene in Balance

Östrogene begünstigen Cellulite. Studien zeigen, dass grüner Tee diese Hormone auf ein normales Level bringen und die Kollagenfasern vor Schäden schützen kann. Etwa vier Tassen täglich helfen zudem beim Abnehmen.

Extra-Tipp: Wassereinlagerungen lösen

Hast du häufig geschwollene Beine, Finger und Knöchel? Dann hat sich womöglich zu viel Flüssigkeit im Gewebe eingelagert. Verzichte dann auf sehr würzige Speisen und trinke viel – am besten entwässernde Tees mit Brennnessel oder Birke. Natürliche Arzneimittel (z.B. Nyrax, rezepfrei, Apotheke) aktivieren zusätzlich die ausleitende Tätigkeit der Nieren.

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