Peeling mit PHA-Säure: Sanfte Reinigung für sensible Haut

Bye, bye Unreinheiten und Fältchen

Stars wie Jennifer Aniston, 50, und Cameron Diaz, 46, schwören schon lange auf chemische Peelings – aus gutem Grund. Sie befreien die Haut von alten Hautschüppchen, mindern Fältchen und zaubern einen strahlenden Teint. Der einzige Haken: Durch die Säure wird sensible Haut ziemlich gereizt. Zum Glück gibt es nun aber eine tolle Lösung: Peelings mit PHA-Säure reinigen sanft das Gesicht. 

Was ist PHA-Säure? 

PHA ist die Abkürzung von Polyhydroxysäure und ist das sanfte Pendant zu Frucht-, Milch- und Glykolsäure. Aufgrund seiner großen Molekülstruktur reinigt die PHA-Säure besonders sanft. Falls du eine sensible Haut hast, kannst du dein Gesicht problemlos mit dem Peeling behandeln. Du wirst garantiert von Brennen, Pickeln und Rötungen verschont. Selbst die empfindliche Augenpartie kann mit dem Beauty-Wunder behandelt werden. 

 

 

Wie wirkt das Peeling mit PHA-Säure? 

Die Hauptaufgabe des Peelings ist ganz klar die Optimierung der Haut. Es ist ein wahrer Anti-Aging-Booster und sorgt bei regelmäßiger Anwendung zudem für einen perfekten Teint. 

Das sind die 7 Vorteile der Polyhydroxysäure:

  1. In erster Linie erfüllt die PHA-Säure die gleiche Aufgabe wie ein herkömmliches Peeling. Es befreit das Gesicht von abgestorbenen Hautschüppchen und sorgt für einen tollen Teint.
  2. Zudem bekämpft PHA durch die entzündungshemmende Reinigung Hautunreinheiten. Bei regelmäßiger Anwendung kannst du außerdem große Poren verfeinern. 
  3. Ein weiterer Pluspunkt des chemischen Peelings: Die Zellerneuerung der Haut wird angeregt. So können kleine Fältchen geglättet werden. Zeitgleich entwickelt die Haut mehr Widerstandskraft gegenüber Umwelteinflüssen. 
  4. Für einen strahlenden Teint braucht die Haut jede Menge Feuchtigkeit – und die bekommt sie dank der PHA-Säure ausreichend.
  5. Du führst einen jahrelangen Kampf gegen Akne-Narben und Pigmentflecken? Auch für diese Probleme kann das PHA-Peeling wunderbar eingesetzt werden, da es diese mindert. 
  6. Die Polyhydroxysäure ist ein Antioxidans, das im Körper gegen freie Radikale kämpft. Der positive Effekt: Falten sowie sonnenbedingte Schäden werden vorgebeugt und gleichzeitig verbessert
  7. Zu guter Letzt bleibt noch dieser Vorteil von PHA-Säure: Sie kann UV-Strahlen absorbieren und macht deine Haut so unempfindlicher gegen Sonnenlicht. 

Diese Arten von PHA-Säure gibt es 

Die PHA-Säure setzt sich aus mehreren Wirkstoffen zusammen. In der Kosmetik wird zwischen den beiden Unterkategorien Gluconolacton und Lactobionsäure unterschieden – und so zeichnen sie sich aus:

  • Gluconolacton ist ein natürlicher Bestandteil der Haut und hat feuchtigkeitsspendende Eigenschaften. Die Peelings mit diesem Wirkstoff stärken die Schutzbarriere und machen deine Haut resistenter gegen Eindringlinge und Reize von außen. Zudem wird die Haut sanft geschält, Rötungen und Irritationen werden gemindert. 

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  • Lactobionsäure wird hingegen aus der Lactose der Milch gewonnen. Auch dieser Wirkstoff peelt die Haut sanft und beugt Irritationen vor. Zudem hat es deinen tollen Anti-Aging-Effekt und schützt deine Haut vor UV-Strahlung. 

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So wendest du die PHA-Peelings richtig an 

Die PHA-Säure kann unterschiedlich angewendet werden. Ob als Toner, Maske oder Lotion ist dir frei überlassen. Da der Trendwirkstoff im Gegensatz zu anderen chemischen Peelings die Haut sanft reinigt, kannst du das Beauty-Produkt auch morgens auf die gereinigt Haut auftragen. 

Je nachdem für welches PHA-Peeling du dich entscheidest, lässt du es mehrere Minuten einwirken und spülst es anschließend wieder gründlich ab. Falls du dich für eine Creme entschieden hast, bleibt sie auf der Haut. Für perfekte Ergebnisse achte darauf, dass die Konzentration der PHA-Säure bei 4 bis 15 Prozent Polyhydroxysäure liegt. 

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