Artikel-Archiv vom 14. November 2015

Nach der Terror-Nacht von Paris, in der mindestens 120 Menschen starben und über 200 zum Teil schwer verletzt wurden, stehen Frankreich und die ganze Welt unter Schock. An mindestens sechs Orten in der französischen Hauptstadt wurden am Freitagabend, 13. November, fast zeitgleich Anschläge verübt. Präsident Francois Hollande verhängte den Ausnahmezustand. Am schwersten betroffen war die Konzerthalle Bataclan im Osten der Stadt, in der die Eagles of Death Metal gerade vor 1500  Zuschauern spielten. Die Attentäter schossen mit Maschinengewehren in die Menge. Nun hat sich die Band via Facebook und über Angehörige zu Wort gemeldet.

Der Tag des Terroranschlages in Paris wird so schnell nicht aus unserem Gedächtnis verstreichen. Doch vor allem für die deutsche Nationalelf, die das schreckliche Treiben in der französischen Hauptstadt miterlebt hat, war die gestrige Nacht, 13. November ein Horror-Erlebnis. Jetzt melden sich Marco Reus, Toni Kroos und Co. auf Twitter zu Wort...

Eigentlich sollte die irische Rockband Band U2 heute in Paris auftreten und ein großes Konzert geben. Allerdings cancelten sie ihren Auftritt aufgrund der Terroranschläge in der vergangenen Nacht in Paris. Die Band um den Leadsänger Bono, 55, hatte ursprünglich geplant heute in der „Bercy Arena“ ein Konzert zu geben.

Kein anderes Thema rückt momentan so stark in den Fokus wie die grausamen Terroranschläge, welche sich in der Nacht vom 13. auf den 14. November in Paris ereigneten. Nicht nur die deutsche Nationalelf, die zum Zeitpunkt der Explosionen zu einem Länderspiel in der Nähe des Geschehens waren, drücken nun ihre Gefühle auf sozialen Netzwerken aus. Auch Promis auf der ganzen Welt sind schockiert und zeigen erste Reaktionen auf Twitter...

Auch die Tochter von Schauspieler Johnny Depp, 52, Lily-Rose Depp, 16, befand sich in der Nacht des Terrors in Paris. Es sollte ein normaler Abend mit Freunden werden, der jedoch ein unerwartetes Ende nahm. Lily-Rose postete noch in der Nacht ein Foto von sich auf Instagram und teilte ihrer Community mit, dass sie sicher nach Hause gekommen sei.

Auch am Samstag, 14. November, wird der Jury aus „Supertalent“-Urgestein Dieter Bohlen, 61, Jury-Neuling Inka Bause, 46, und Bruce Darnell, 58, und natürlich den Zuschauern wieder beste Unterhaltung geboten, wenn unterschiedlichste Talente auf der großen Bühne performen. Welche Kandidaten uns heute, in der neunten Folge der Casting-Show von „Das Supertalent“ von ihren Talenten überzeugen wollen, könnt ihr jetzt schon mal nachlesen.

Kleine Kabbeleien unter den Juroren bei „The Voice“ kennen wir ja schon. Nun war es mal wieder so weit und es gab ein hartes Wortgefecht zwischen Andreas Bourani, 32, und Rea Garvey, 42, der ersterem Überheblichkeit vorwarf. Erfahrt hier wie es zu dem Streit der beiden Alpha-Tiere kam und ob sich am Ende doch wieder alle vertragen haben.

 

Die Polizei stürmte die „Bataclan“-Arena wo die Angreifer während eines Konzerts mehrere Geiseln genommen haben. Die Terroristen trugen Gürtel mit Sprengstoff, die sie selbst töteten und dabei mehr als hundert Menschen mit in den Tod rissen. Nun ist ein Video der Freundin des Frontmannes Jesse Hughes aufgetaucht, dass einen der Attentäter zeigen könnte. 

 

Bald ist es wieder soweit: Anfang Januar 2016 geht „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ in die nächste Runde. Ex-Dschungelkönigin Brigitte Nielsen, 52, qualifizierte sich bereits im „Sommer-Dschungelcamp“ für die Teilnahme in der 10. Staffel. Zudem wurden „DSDS“-Dauerkandidat Menderes Bagci, 31, Schauspieler Rolf Zacher, 74, Sänger Gunter Gabriel, 73, und Ex-Fußball-Profi Thorsten Legat, 47, als Kandidaten bestätigt. Verstärkung soll das Team jetzt von zwei weiteren Promi-Blondinen bekommen.

Noch immer ist die Welt geschockt über die tragischen Terror-Ereignisse, die sich in der Nacht vom 13. auf den 14. November in Paris ereigneten: Nacheinander erfolgten sieben aufeinanderfolgende Anschläge, bei denen mindestens 120 Menschen ums Leben gekommen sind. Auf den sozialen Netzwerken äußerten viele Promis heute ihr Mitgefühl gegenüber den Opfern und ihren Angehörigen. Anders der deutsche Rapper Fler, 33, - er nutzte die Tragödie für einen makaberen Tweet.